s The 51st State (2001) Review - Fantasy FilmFest Mobil
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Reviews The 51st State

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Reviewer

Alan Smithee * 4.0

Nette Klamotte

Alleine wegen Samuel L. Jackson und Robert Carlyle ist "The 51st State" sehenswert. Jackson gibt einen obercoolen Drogenchemiker, der seinen Boss (herrlich: Meat Loaf) in die Luft jagt, um sich im Schottenrock-Look nach Liverpool abzusetzen. Dummerweise hat Meat Loaf das Attentat überlebt und sinnt auf Rache ...

Streckenweise wahnwitzig komisch (Jackson und Carlyle aufeinander anzusetzen war ein Geniestreich!), wegen zu vorhersehbarer Storyentwicklung aber doch nur Durschnittsware. Würden diese beiden brillanten Schauspieler diesem Film nicht seinen Glanz verleihen, wäre ich vermutlich vorzeitig aus dem Kino gegangen.

Alan Smithee * 9.0

Fun ohne Ende

Wir haben uns den Film zu dritt auf dem FFF in München angeschaut und waren alle begeistert. Jackson als Ami im Schottenrock und Carlyle als bitterböser Liverpooler Drogenverchecker sind herrlich anzusehen.

Die Szenen mit den Hools sind echt klasse und auch sonst gibt es sehr viel zu lachen. Einige Sätze (gerade von Carlyle) sind durch den Slang etwas schwer zu verstehen, aber das meiste bekommt man gut mit.

Es wimmelt in dem Film nur so von komischen Charakteren und jeder hat so seine Eigenart. Gerade Carlyle schwankt immer so ein wenig zwischen bösem Fußballfan und hoffnungslos verliebtem ...

Aber ich will nicht zu viel Verraten.

Umbedingt anschauen ...

goutierte im Cinema, München

Alan Smithee * 6.0

Knapp daneben...

Alles klang so gut: Ronny Yu, Hong Kong Garant für trashigen Schund dreht mit den (kultigen) Topstars Samuel L Jackson und Robert Carlyle eine Art britische Antwort auf Pulp Fiction. Meat Loaf in einer bitterbösen Nebenrolle...leider knapp daneben. Jackson spielt souverän den coolen Drogengeschäftsmann und rettet den Film über weite Strecken, kann aber leider nicht über den albernen Humor und löchrige Story hinwegtäuschen. Carlyle ist ungepflegt, schlecht drauf und kaum zu verstehen. Er hat einige gute Szenen (Kofferraum!) wird später aber immer unwichtiger. Meat Loaf ist eine Frechheit und es hätte dem Film sicherlich gut getan diesen Spassvogel zuhause zu lassen.
Auf der positiven Seite gibt es jedoch auch eine Menge: Kamera, Sound, Schnitt sind hochwertig und die Locations sehenswert. Es gibt tolle Bilder von Liverpool und gute Musik.
Overall würde ich aber sagen: Nur Mittelnett und ich bin froh dafür keine 8 Euros bezahlt zu haben.

bobshock

Herr_Kees * 8.0

Achten Sie auf die Frisur

Nach dem etwas albernen Trailer, der eher auf durchschnittliches DTV-Ware spekulieren ließ, doch eine angenehme Überraschung: flotte, höchst unterhaltsame Actionkomödie mit einigen angenehmen Zynismen à la SNATCH/LOCK, STOCK... und gut aufgelegten Schauspielern. Die Frage ist nur, was dieser Film auf dem FFF zu suchen hat. Was läuft nächstes Jahr? Charlie’s Angels 2?

glotzte im Metropol, Stuttgart

D.S. * 7.0

The Sixties are over.

war im Turm-Palast, Frankfurt

Alan Smithee * 9.5

Was für ein geiler Film!

Oh Mann, dieser Film hat Schmackes! Ich habe ihn jetzt zwei Mal gesehen und mich beide Male königlich amüsiert. Klar ist das Muster dieses Filmes nicht sonderlich intellektuell stimulierend, es ist kein Experimentalfilm. Aber die Umsetzung ist derartig gelungen, daß es einem die Tränen in die Augen treibt. Wunderbare Situationskomik um den Kilt von SLJ, zur Abwechslung mal eine eingebettete Love Story, die nicht ärgerlich ist in einem Actionfilm, prima Auto-Szenen... der Film hat einfach alles.

Wer Filme mag, bei denen sich auf mehreren Fronten Profis gegenüberstehen, und sich mit Chemie nicht auskennt oder die "Erklärungen" in dem Film überhören kann, wird sich prächtig amüsieren.

war im Cinemaxx, Berlin

20 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

The 51st State
  • f3a.net: 7.4/10 20
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-09-24 13:24

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