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Review 68 Kill

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Schuld am Übel dieser Welt: Pussies!
von Heidi

Kann man aus einem "tod"sicheren Einbruch einen abendfüllenden Film machen, ohne dass der Zuschauer, die damit verbundenen typischen Szenen vorgesetzt bekommt? Ja, man kann. Als erstes Mal stellt der Film erst einmal das sonst so typische Geschlechterbild auf den Kopf. Hier hat Frau das Sagen!

Mittelpunkt des Films ist das ungleiche Paar Chip und Liza. Chip, genial gespielt von Matthew Gray Gubler, ist romantisch, naiv und absolut treudoof. Seine Freundin Liza dagegen, quirlig, taff, berechnend und sadistisch. Das allein genügt schon, jede Menge komischer Situationen, entstehen zu lassen. 68.000 Dollar sollen das junge Liebesglück perfekt machen und die beiden aus ihrem Loch heraus holen. Damit lernt der treudoofe Chip eine ganz andere Seite seiner Liza kennen.

68 KILL startet rasant und hält das Tempo bis zum Schluss. Es gibt einige "Ah"- und "Oh nee"-Effekte, vor allem wenn die außer Kontrolle geratene Situation ins Absurde rutscht. Langweilig wird es da nicht.

Kurze Zusammenfassung: Taffe Mädels, naive Kerle und 68.000 Dollar sowie jede Menge "Fuck", "Shit", "Fucking Shit"!

war im Cinemaxx, München

45 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

68 Kill
  • Score [BETA]: 69
  • f3a.net: 7/10 45
  • IMDb: 6.1/10
  • Rotten Tomatoes: 87%
  • Metacritic: 56/100
Bewertungen von IMDb, Rotten, Meta werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-07-11 04:14

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