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Review Backtrack

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Überraschend gut und wendungsreich
von ArthurA

Backtrack ist in vielerlei Hinsicht ein sehr klassischer Film, der mit Versatzstücken aus anderen Mysterythrillern und Horrorstreifen arbeitet. Allerdings werden diese Versatzstücke so gekonnt zusammengesetzt und von Regisseur Michael Petroni so spannend inszeniert, dass die mangelnde Originalität hier wirklich nicht schwer ins Gewicht fällt. Nach zahlreichen fragwürdigen Rollen in den letzten Jahren darf Adrien Brody hier wieder zeigen, was er schauspielerisch draufhat. Der eigentliche Star ist hier jedoch die Geschichte, die sich spannungs- und wendungsreich entfaltet und mit einigen gut platzierten (wenn auch manchmal zu CGI-lastigen) Schreckmomenten für wohlige Gänsehaut sorgt. Wenn alles vorbei ist, darf man sich zu Recht die Frage stellen, ob der Plot nicht etwas zu konstruiert ist und zu bequem zu Ende gebracht wurde. Doch die große Leistung eines solchen Films besteht auch darin, dass man sich dank der gelungenen und durchgehend sehr fesselnden Inszenierung diese Frage nicht während des Films schon stellt, sondern sich sehr bereitwillig auf den spannungsgeladenen Trip einlässt, der Horror- und Thrillerelemente toll kombiniert.

Erstveröffentlichung

war im Residenz, Köln

42 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Backtrack
  • Score [BETA]: 60
  • f3a.net: 5.3/10 42
  • IMDb: 6.7/10
Bewertungen von IMDb, Rotten, Meta werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-01-23 23:48

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