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Blood & Concrete: A Love Story

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Blood & Concrete: A Love Story
aka Blood and Concrete
USA 1991
Regie Jeffrey Reiner

Aus dem offiziellen Programm:
L.A., 8.00 Uhr, der Asphalt des Sunset Boulevard glüht. Joey, ein miserabler Autodieb und Halb-Krimineller, hat die Schnauze voll von dieser Stadt. Noch einmal läßt er sich auf einen lausigen Deal ein, um das nötige Kleingeld zu ergattern, das er braucht, um von hier zu verschwinden. Doch es vergehen keine 45 Minuten, da ist er nicht nur fast erstochen und durch die halbe Stadt gejagt worden, hat zudem die bildhübsche Sängerin Mona kennen und lieben gelernt, sondern wird auch noch vom korrupten Auge des Gesetzes als Schwerverbrecher in einem mysteriösen Mordfall gesucht.

BLOOD & CONCRETE gilt derzeit als heißester Geheimtip des jungen amerikanischen Kinos - verrückt, surreal, überdreht. Eine rabenschwarze Komödie, völlig losgelöst und hoffnungslos kaputt. Ein Rollercoaster-Trip durch Hollywoods fertigstes Schattenkabinett.
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Die Filme 1991

 
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-09-24 13:03

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