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Review Bound to Vengeance

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Kommt Zeit, kommt Rache
von Lovecraft

Eve to the rescue: Kaum hat sich die taffe Blondine selbst aus dem Folterkeller ihres Peinigers befreit, zwingt sie diesen, ihr die Verstecke weiterer entführter Frauen zu zeigen. Daß sich nicht alle Frauen so einfach retten lassen wollen, wird nicht der einzige Grund zur Verblüffung der Protagonistin in dieser Nacht bleiben.

Mag sein, daß ich nach knapp 20 Jahren FFF zu abgebrüht bin, aber die kolportierten heftigen Reaktionen von Teilen des Publikums kann ich wirklich nicht nachvollziehen. "Bound to Vengeance" ist in der Tat kein "Martyrs", sondern "nur" handwerklich solides, temporeiches Genrekino, das seine Spannungskurve bis zum gelungenen Ende auf einem konstanten Level hält. Ohne Längen wird man erfrischend schnell in die gradlinige, durchaus mit Subtext versehene Story geworfen. Zu bemängeln ist neben ein paar Logikschwächen und dem arg eindimensionalen Schurken das Fehlen sonderlicher Überraschungen, und auch den vermeintlichen Twist vermögen Vielseher schon nach kurzer Zeit erahnen. Aber, wie gesagt, das mag auch an der jahrelangen einschlägigen Seherfahrung liegen.

war im Cinestar, Berlin

50 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Bound to Vengeance
  • Score [BETA]: 42
  • f3a.net: 5.8/10 50
  • IMDb: 5.8/10
  • Rotten Tomatoes: 20%
  • Metacritic: 31/100
Bewertungen von IMDb, Rotten, Meta werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-08-05 04:28

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