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Chopper

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Chopper
Australien 2000
Regie Andrew Dominik

Aus dem offiziellen Programm:
Ein ultra-hartes Killer-Porträt von Down Under: Mark CHOPPER Read hat einen Vorsatz: Er will eine Verbrecherlegende werden. Karriereziel: Kult-Gangster! Die Sonnenbrille im coolen Stone-Face, den Körper übersät mit Tattoos, in jeder Hand `ne Knarre, eine weitere im Hosenbund - so posiert das Arschloch für die Ewigkeit. Ein bulliger Soziopath, berauscht von der eigenen Gefährlichkeit, selbst wenn die mehr Fiktion als Fakt ist. Das Drama beginnt als Read nach einem Kidnapping-Versuch in den Hochsicherheitstrakt von Melbournes Pentridge Prison verlegt wird, in dem er sich mit den anderen Insassen anlegt bis sein Freund Jimmy sich nicht mehr anders zu helfen weiß: Er sticht Chopper nieder um ihn und sich zu retten...Acht Jahre und viele Wunden später wird Read entlassen. Als lebendiges Waffenarsenal macht er sich auf, die Welt vom "Gesindel" zu befreien, stilisiert sich selbst zum "Exterminator"...

Vibrierend, illusionslos, eindringlich - NATURAL BORN KILLERS auf den Kopf gestellt. Auch dieser Film, basierend auf dem Leben eines der gefährlichsten Mörder Australiens, ist bei aller Gewalt und Härte extremely funny. Auch hier spielen die Medien eine große Rolle im Spiel der Selbstdarstellung, der Mythenbildung, der Mischung aus Abscheu, Ekel und Faszination, die Gangster zu Stars macht - doch statt mit schrillem Bilder-Overkill beobachtet MTV-Preisträger Andrew Dominik genau, sein Film ist präzise wie TAXI DRIVER oder John Boormans THE GENERAL.
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Filminfos

Best of Festivals 2001

 
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Bewertungen

Chopper
  • f3a.net: 6.8/10 13
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-08-08 11:29

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