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Review The Crucifixion

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Vade retro satana
von Lovecraft

So gar nichts Neues an der Exorzistenfront. Eine junge, an ihrem eigenen Glauben zweifelnde Journalistin will einen im ländlichen Rumänien tödlich geendeten Fall von Teufelsaustreibung klären.

Xavier Gens, der in seinen beiden bisherigen Festivalbeiträgen so richtig die Sau raus gelassen hatte, ist offenbar handzahm geworden und präsentiert einen restlos spannungsarmen 08/15-Schocker. Es ist schon erschreckend: Die Anzahl an Innovationen bei "Cruxificion" bewegt sich durchweg auf der Null-Linie, alles ist schon mal dagewesen und das deutlich besser ("The Exorcist", "Emily Rose", "The Priests").

Hauptdarstellerin Sophie Cookson überzeugt genauso wenig wie die Handlungsweise ihrer Figur. Und der Regisseur hat (zu Recht) so wenig Vertrauen in das Script, dass er dem entnervten Zuschauer in geradezu unverschämter Frequenz die vorhersehbaren Jump Scares nur so um die Ohren haut.

Die 5,5/10 gibt es ausschließlich für den schönen Score und vor allem die umwerfend tolle Rumänien-Location.

war im Cinestar, Berlin

23 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

The Crucifixion
  • Score [BETA]: 50
  • f3a.net: 5.1/10 23
  • IMDb: 4.9/10
Bewertungen von IMDb, Rotten, Meta werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-07-12 02:27

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