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Review The Crucifixion

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Drei Kreuze, wenn der Abspann läuft
von Leimbacher-Mario

Kann man dem Exorzismus-Subgenre noch Neues abgewinnen? Wie "The Wailing" oder "The Priests" eindrucksvoll beweisen, ja. Doch Xavier Gens kann es sicher nicht. "The Crucifixion" ist generisch, langweilig, ärgerlich. Fast so mies, dass man den "Frontier(s)"-Franzosen fast als One-Hit-Wonder abtun will. In diesem Schnarcher kommt eine amerikanische Journalistin nach Rumänien, um einem Mord/Exorzismus an einer Nonne auf den Grund zu gehen. Dabei kommt es natürlich, wie es kommen muss... vorhersehbarer war dieses Fantasy Filmfest wirklich kaum ein anderer Beitrag im Programm.

Man hat so ein Geschehen nicht nur schön dutzendfach (besser) gesehen, man kann die Buhs, Twists und dümmlichen Dialoge fast vorsprechen. Nur die Protagonistin ist schick anzusehen und nicht unbegabt. Zumindest bemüht. Doch der Rest gibt sich der Lächerlichkeit schneller Preis als ein Rumäne Englisch lernen kann. Und dann wiederholt und kaut Gens’ Gurke einem auch noch alles viermal vor, bevor man endlich zum Punkt kommt. Eine Szene wird ganze dreimal wiederholt. Ohne große Twists. Das nenne ich mal Vertrauen in den Zuschauer. o_o Optisch kompetent, mit einer künstlerisch wertvollen Wasser-tropf-Einstellung gegen Ende. Ansonsten bleibt nicht mehr hängen. Bis auf das Gesicht von "Kingsman"-Star Sophie Cookson...

Fazit: Technisch kompetent und die Hauptdarstellerin ist nett anzusehen. Aber insgesamt ein Schnarchfest sondergleichen. Da können Priester, Dämon und heiliger Geist gleichzeitig laut schreien.

glotzte im Residenz, Köln

23 Bewertungen auf f3a.net

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The Crucifixion
  • Score [BETA]: 50
  • f3a.net: 5.1/10 23
  • IMDb: 4.9/10
Bewertungen von IMDb, Rotten, Meta werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-07-12 01:42

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