s Daft Punk & Leiji Matsumoto’s Interstella 5555: The 5tory of the 5ecret 5tar 5ystem (2003) Review - Fantasy FilmFest Mobil
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Reviews Daft Punk & Leiji Matsumoto’s Interstella 5555: The 5tory of the 5ecret 5tar 5ystem

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Reviewer

Der_Fluch_der_Pizza * 2.0

"Selber schuld" muss ich mir hier sagen: Ich hätte mich vorher schlau machen sollen, dass Daft Punk die Urheber des Ohrwurms "One more time" sind. Die Geschichte des Films ist nichts Aufregendes. Was ich wirklich schwach fand ist, dass es nur ein mit Musik unterlegter Film ist. Es ist kein Videoclip, bei dem Musik und Bilder zusammenspielen wie in "Lola rennt" oder "Pi".

war im Metropol, Stuttgart

ZardoZ * 7.0

Die ja schon zum Teil bekannte Story aus den Single-Musikvideos wird hier nun komplettiert. Interessant, wie perfekt die Bilder zum Sound passen und wie man eine Story völlig ohne Dialoge erzählen kann. Für Fans der Musik mehr als empfehlenswert.

war im Metropol, Stuttgart

Bobshock * 6.0

Der erste Film zum Tanzen

Das Album "Discovery" von den französischen House-Produzenten "Daft Punk" zu hören, ist an sich schon eine Freude. Es fällt einem schwer, die Club-Klopfer im Sessel sitzend zu ertragen (Besonders, wenn der Sound so geil ist wie im Cinemaxx Hamburg). Der Film hat das nur spärlich erschienene Publikum gespalten: Diejenigen, die die Musik gerne mochten, saßen mit wippenden Füßen in den Sesseln und haben sich den bunten Bildern hingegeben, die wunderbar zur Musik passten. Der Film hätte in dieser Hinsicht sicherlich noch hypnotischer sein können. Der versprochene Effekt stellte sich bei mir leider nicht ein, was unter anderem auch daran lag, dass die dialog-lose Filmhandlung nur wenig Kontaktpunkte mit dem musikalischen Werk hatte und auch der Filmschnitt nicht (wie in den tollen Videoclips) rhytmisch mit den Tracks in Beziehung steht. Der Film läuft scheinbar auf einer anderen Ebene "unter" der Musik hindurch. Er kann also auch locker in Clubs oder auf Partys gezeigt werden. Für diejenigen, die den visuellen Bestandteil des Films und die filmische Handlung als wichtig empfanden, war der Film teilweise unbefriedigend und bestandslos. Die Geschichte in der es, in eine kleine Science-Fiction-Geschichte verpackt, um die Ausbeutung der Pop-Stars durch die teuflische Musikindustrie geht, ist einfach gestrickt, aber hübsch gezeichnet. Das filmisch-musikalische Experiment ist leider inkonsequent und "unkultig" umgesetzt. Für den geplagten Filmfestbesucher jedoch eine angenehme Zwischendurcherfahrung.

FFFler * 7.0

Ein Film der komplett auf Dialoge verzichtet und durchweg musikalisch untermalt wird ... im Grunde genau das Richtige für mich, auch wenn es in Sachen Musikgeschmack nicht unbedingt mein Fall war. Die Geschichte ist nett, es ist aber vielmehr das einmalige Erlebnis, das diesen Film ausmacht. Dazu gehört auch die passende Musikuntermalung (immerhin kannte ich zwei Songs... ist doch immerhin etwas ;) ) und die interessante Animeoptik. Ein Meisterwerk ist dabei jedoch nicht heraus gekommen, dazu ist die Story zu einfach und die Musik etwas zu eintönig geraten ... interessant war es allemal.

13 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Daft Punk & Leiji Matsumoto’s Interstella 5555: The 5tory of the 5ecret 5tar 5ystem
  • f3a.net: 6.7/10 13
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-09-22 22:57

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