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Dead Man’s Curve

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Dead Man’s Curve
USA 1998
Regie Dan Rosen

Aus dem offiziellen Programm:
Was tun, wenn man am Numerus clausus für Harvard scheitert? Man tötet seinen Zimmergenossen, kaschiert es als Selbstmord („Er hat in letzter Zeit The Smiths und Joy Division gehört ...”) und kommt so in den Genuß einer Noten-Aufbesserung als Ausgleich für den Psychostreß.

In der Theorie klingt der Plan von Chris und Tim easy, in der Praxis aber entpuppt er sich als Alptraum. Denn nachdem sie ihren Kumpel Rand (Randall Batinkoff, BUFFY THE VAMPIRE SLAYER) kurzerhand von den Klippen gestoßen haben, bleibt die Leiche verschwunden, die Polizei ermittelt, und der durchtriebene Tim (SCREAM-Killer Matthew Lillard erneut als bad boy des College-Campus) versucht, den Mord ganz allein seinem Freund anzuhängen.

Cooles, cleveres Paranoia-Kino à la WILD THINGS, das ganz neue Erkenntnisse über die amerikanische Leistungsgesellschaft beschert ...
First time helmer Dan Rosen delivers a gripping murder mystery about a bunch of college students plotting to kill one another and make it look like suicide so they can get a 4.0 grade point average.

“Who the hell is Dan Rosen and why should you give a shit? Because he kicked fucking ass with his script for THE LAST SUPPER (...). His wicked dark humour that kicks in your teeth (...) was one hell of a way to kick off the fest for me.”
Ain’t It Cool News
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Filminfos

Premieren / Previews 1998

 
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Dead Man’s Curve
  • f3a.net: 5.5/10 5
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-07-07 11:21

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