s The Deaths of Ian Stone (2007) Review - Fantasy FilmFest Mobil
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Reviews The Deaths of Ian Stone

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Reviewer

Philmtank * 4.0

I see demons

"Ian" habe ich im Vorfeld intuitiv schon in meine Top Ten eingebaut. Da muss ich wohl nochmal mit meiner inneren Stimme reden, denn das war leider nix. Erinnert der Film erwartungsgemäß an diverse Mystery/Science Fiction-Streifen, wie Jacob’s Ladder, Butterfly Effect, Final Destination und letztlich sogar Matrix, dann muss man dazu sagen, leider nicht auf eine gute Art und Weise. Es scheint, als wäre der Regisseur in erster Linie auf Wirkung bedacht gewesen und weniger auf nachvollziehbare Story oder Qualität bei der Umsetzung derselbigen. Unser Ian stirbt ununterbrochen tausend Tode, die mit viel Klimbim inszeniert werden, aber das Ganze macht letztendlich null Sinn und der Film versteht es nicht, die Zuschauer in seinen Bann zu ziehen.

guckte im Cinema, München

DelosOzzy * 7.0

Butterfly Effekt meets Matrix

Groß als Weltpremiere angekündigt und mit Spannung erwartet kann der Film die hohe Messlatte nicht ganz erfüllen, aber ich fühlte mich ganz gut unterhalten.
Die Schauspieler fand ich passabel, die Ideen mit den verschiedenen Leben mag ich sowieso und auch die Effekte sind ansprechend.

Klar die Story wirkt nach der Butterfly, Final Destination, Matrix Klauerei nicht besonders neu... aber sie unterhält. Der Informant gibt die wichtigen Tipps um in den Film zu kommen und die sadistische Gegenspielerin hält bei Laune.

Insgesamt hab ich das Gefühl gehabt, die Leute im Cinema waren sehr gemischter Meinung, doch sah ich schon beim Fresh Blood Stimmzettel oftmals die Note gut angerissen.

Ich für meinen Teil habe mich ganz gut unterhalten, was ich von Gurken zuvor wie Last Winter oder dem Startfilm nicht unbedingt behaupten kann.

glotzte im Cinema, München

D.S. * 5.0

Groundhog Effect, verreckt

war im Metropolis 6, Frankfurt

Eraserhead * 8.0

Death of a Indie Film

Keine Ahnung warum ich dachte, dass das so ein Film wie LONDON TO BRIGHTON oder THE LIVING AND THE DEAD wird. Aber mit der Grundhaltung wars echt nicht schlecht den Film sich anzuschaun, wurde immer mehr positiv überrascht und die Wendungen fand ich echt klasse. Als beim Abspann Stan Winston andauernd erschien, wurde mir so einiges klar. Aber der hat ja auch so Dinger wie Pumpkin Head verzapft. Guter Film mit lustigen Wendungen.

war im Metropolis 6, Frankfurt

Timo * 4.0

Kindergarten-Mystery im Serienformat.

Sehr viel verschenktes Potential. Dabei fing alles so viel versprechend an. Auf den Pfaden von THE FACULTY, BUTTERFLY EFFECT und Co. baut THE DEATHS OF IAN STONE ein bedrohliches Szenario auf. Wie Hauptfigur Ian von einem alternativen Leben zum anderen purzelt ist zwar weiß Gott nichts Neues, hat aber durchaus einen gewissen Charme. Überhaupt fühlt sich der Film an, wie einer der vielen Teenager-Mystery-Streifen der 90er. Atmosphärisch recht dicht versucht er sein Verwirrspiel über einen weiten Teil der Spielzeit fortzusetzen. Soweit so gut, tut keinem weh, alles noch solide.

Aber in der zweiten Hälfte bricht der Film schließlich das Schweigen und versaut sich beinahe alles was er vorher aufgebaut hat. Der anfangs noch ziemlich sympathische Ian (gespielt von Mike Vogel - bald im groß umworbenen Abrahams Projekt "Gloverfield" zu sehen) geht einem schließlich tierisch auf die Nerven. Ebenso Jamie Murray (auch zu sehen in BOTCHED), die mit ihren schauspielerischen Möglichkeiten gegen Ende einfach nur überfordert wirkt. Dario Piana will uns seinen Teen-Horror als dick aufgetragenen Matrix-Abklatsch präsentieren und fällt damit gehörig auf die Schnauze: Dieses ganze Schicksalsgesäusel, diese gestelzten Dialoge über die Macht der Gefühle, die Latexkostüme - Stop! Das geht ja mal gar nicht.

Zumal sich das Ganze für etwa eine Stunde unerträglich fad im Kreis dreht. Die Geschichte ist nicht nur albern - sie hat Kindergarten Niveau. Die Tatsache, das Ian Stone nicht einmal weiß welches der vielen Leben sein eigenes ist und wie lange er sich schon in dieser Schleife befindet - wirft der Film mal ebenso von Board und konzentriert sich lieber auf billige Fantasyelemente und Effekthascherei. Nebenbei wird natürlich auch wieder einmal jeder Hauch von einer inneren Logik über Board geworfen, was aber eher das kleinere Übel darstellt. THE DEATHS OF IAN STONE ist der typische Pilotfilm zu einer der zahlreichen 0815-Mysteryserien, die jedes Jahr in den USA für das Fernsehen produziert werden. Als eigenständiger Film taugt der 90er Aufguss im Gewand einer BUFFY-Doppelfolge aber wenig. So was von versemmelt Herr Piana.

staunte im Metropolis 6, Frankfurt

GeorgeKaplan * 4.0

Och nöö, nicht noch ne Schleife

Es gibt die böse Variante von "Groundhog Day" schon, sie heißt "Butterfly-Effect". Und es gibt auch die gelungene Variante von Ich-sehe-Dämonen-die-du-nicht-siehst, sie heißt "They".

Schlechte Voraussetzungen für die Existenzberechtigung dieses Film. Nichts spräche gegen einen gelungenen Neuaufguss, eine Variante, irgendwas neues, aber was sollte das hier? Spätestens nach einem Drittel war ja klar, worums ging, und auch wenn der Film weiter zügig erzählt wird, ändert das nichts daran, dass er immer das gleiche erzählt.

Gut, schauen wir halt ein wenig den ziemlich überflüssigen Schleifen zu und warten, ob noch was kommt.
Ja, Jamie Murray in rotem Latexkostüm.
Mädel, du wirst mir langsam verdammt sympathisch.

Hab ich sonst irgendetwas erwähnenswertes vergessen?

saß im Cinedom 9, Köln

FFFler * 6.5

Kurzweiliger Spaß

Zeitschleifefilme sind mir eigentlich immer sehr sympathisch, so auch dieser hier. Er handelt von Ian Stone, der fast täglich getötet wird und sich daraufhin jeden Tag in einem neuen Leben wieder findet. Dieses Szenario ist auch weitestgehend spannend genug um den Zuschauer bei der Stange zu halten, obwohl er insgesamt gesehen inhaltlich nicht wirklich viel hergeben konnte. Es ist ein spannender, kurzweiliger Film, der durchaus zu unterhalten vermag, aber noch einiges fehlt um in höhere Sphären zu gelangen. Ich hatte meinen Spaß, auch wenn ich meine, dass man den Hauptdarsteller in Zukunft wohl nicht mehr für Hauptrollen besetzen sollte (und wie ich sehe hat er die in Cloverfield).

glotzte im Metropolis 6, Frankfurt

Volker Bartheld * 7.0

Nur die Liebe zaehlt

Der bislang mir (und wohl auch einigen der geneigten Kinobesucher) recht unbekannte Regisseur Dario Piana hat mit dem dunklen Streifen einen gelungenen Spagat zwischen "Dark City" und "The Matrix" geschaffen - und das ohne sich die Psychoallueren des ersteren und die Technikverliebtheit des letzteren anzutun.

Auch Liebhaber von "Groundhog Day" oder "12:01", denen Andie MacDowell zu farblos, Bill Murray zu lieb war, und die Helen Slater lieber mit ihrem buergerlichen Namen "Helen Rachel Schlachter" (Es stimmt wirklich! S. http://de.wikipedia.org/wiki/Helen_Slater) in den Credits haetten auftauchen sehen wollen, kommen mit "The Deaths of Ian" sehr auf ihre Kosten.

Kein tiefstgruendiger Horror fuer selbsterklaerte Intellektuelle, auch nicht die virtuosesten Dialoge aller Zeiten aber doch routiniertes und effektsicheres Popcornkino mit ungezwungenen Special Effects. "Taeglich gruesst das Horrortier" also.

Obendrein ist man sich am Ende wieder einmal sicher: Nur die Liebe zaehlt. Und die Splatterwelt ist in Ordnung.

7 von 10 auf Volki’s 10-Finger-Skala


26.07.2007, Volker Bartheld, www.bartheld.net

goutierte im Cinema, München

kinokoller * 1.0

Mystery-Mumpitz

Der 'Hayden Christiansen Klon' namens Ian Stone stirbt Tag für Tag auf’s neue und erwacht jeweils in einem anderen Leben - nur seine Angebetete Jenny ist jedes mal mit von der Partie. Das klingt erstmal interessant, erinnert stark an den BUTTERFLY EFFEKT und ist zu Beginn recht unterhaltsam umgesetzt.

Doch die Storyentwicklung scheitert kläglich mit einer banalen Erklärung und verläuft ab Filmmitte immer anspruchsloser. Als die bösen 'Harvester' dann noch im EQUILIBRIUM bzw. MATRIX ähnlichem Outfit auftreten, hab ich die DVD entnervt dem Player entrissen. Lange nicht mehr einen so spinnerten Film gesehen... vor der DVD-Ausleihe sei gründlich gewarnt.

60 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

The Deaths of Ian Stone
  • Score [BETA]: 54
  • f3a.net: 5.4/10 60
Bewertungen von IMDb werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-12-03 08:24

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