s Deliver Us from Evil (2009) Review - Fantasy FilmFest Mobil
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Reviews Deliver Us from Evil

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Reviewer

CineDude * 7.5

Ole Ole Ole!

war im Cinemaxx 7, Berlin

tatabanya * 9.5

alle achtung!

Als Bornedal Fan natürlich ein Muß für mich.

Die richtige Entscheidung, auch wenn ich auf eine harte Probe gestellt worden bin - ja, der gute Ole wird immer besser, aber für mich ging es an die Granzen des Erträglichen - nach 2/3 des Filmes wollte ich in einigen Momenten nur noch gehen.
Nicht weil der Film schlecht ist - überhaupt nicht.
Weil man weiß wie Menschen ticken können und das alles im Rahmen des möglichen ist was hier passiert, und aus dem Ruder läuft und so hätte geschehen können.

In diesem Falle hat ein dänisches Dorf mit Rassismus und Sozialneid zu tun. Aus diesen Konflikten erwächst ein Szenario bis zum Exzess.
Kaum etwas auf dem Weg dahin wird ausgelassen; normalerweise schaue ich bei gequälten Tieren weg, weil ich es nicht aushalte oder bei zu gruseligen Sachen, die ich gar nicht sehen will. Doch auch hier, ich konnte teilweise nicht hinsehen, weil so eine Ungerechtigkeit herrscht, die für mich kaum zu ertragen war.
Was mir ebenfalls gut gefällt: die Facetten der einzelnen Personen; es gibt gute Menschen, böse Menschen und auch Menschen, die beides haben und wo es nicht so eindeutig ist. Dieses Facettenreichtum an Charakteren finde ich sehr gut gezeichnet in dem Film.

Zu der Geschichte im Einzelnen will ich nicht mehr vorwegnehmen.
Der einzige Makel: Am Ende wird leider die weitere Geschichte einer Person nicht mehr beleuchtet, was mich nachdenklich und auch ein wenig wütend macht.

guckte im Cinemaxx 7, Berlin

Lovecraft * 8.0

Unter der Oberfläche

Dänisches Kunst- und Kopfkino, wie es schlichtweg nicht besser geht. Ole Bornedal nimmt sich viel Zeit, um in poetischen Bildern seine Protagonisten einzuführen, die nach und nach, teilweise sehenden Auges, in die Katastrophe abgleiten. Wie er es, unterstützt von einem tollen Cast hier schafft, sämtlichen Hauptcharakteren Leben einzuhauchen und sie vielschichtig darzustellen, das ist ganz groß! Daraus bezieht auch der Film einen großen Teil seiner Spannung, da man sich in Johannes und seine Familie hineinversetzt, selbst die Motivation des durchgeknallten Lars nachvollziehen kann und letztlich auch mit dem rachebesessenen Ingvar ein tiefes Mitgefühl empfindet.

Von ganz seltenen Humoreinschüben abgesehen, ist "Deliver us from evil" ein bitterernstes Drama und als solches sicher vielen Festivalbesuchern zu ruhig und unspektakulär. Wer allerdings gegen solche Filme keine Aversion hegt, für den ist dieser dänische Festivalbeitrag ein Muß!

war im Cinemaxx 7, Berlin

FFFler S * 4.5

Dieser Review enthält SPOILER!

Straw Dogs für Arme

Der Film fängt poetisch an und gibt’s euch dann so richtig ... so wurde der Film, auf den man tagelang hingewiesen wurde, ihn unbedingt sehen zu müssen, angekündigt. Joa, viel Lärm um nichts würde ich sagen, denn obwohl der Film richtig stark beginnt, gut inszeniert ist und eine gelungene Musikuntermalung zu bieten hat: Der Film funktioniert nicht! Er will ernst sein, hat jedoch so viele Logikbrüche zu bieten, dass man das Ganze irgendwann nicht mehr ernst nehmen kann. Beste Beispiel hierbei ganz klar, dass es die feiernden Gäste beim ersten Mal wenig schert, dass jemand erschossen wurde und bei der zweiten Person alle panikartik die Flucht ergreifen... Hallo? ... Ansonsten sind die Charaktere klischeehafte Abziehbilder und deren Entwicklungen oftmals nicht sonderlich glaubhaft ... eine Art Straw Dogs für Arme ... und spätestens als nochmal eine absolut unnötige Wendung eingestreut wurde, kann man nur mit dem Kopf schütteln. Schade, eindeutig der bislang schwächste Film von Ole Bornedal, dessen Inszenierung den Film vor Schlimmeren bewahrt.

war im Cinemaxx 7, Berlin

Triggermike * 9.0

In einem Dorf gelten nun mal andere Regeln als in der Stadt. Jeder kennt Jeden und Jeder mag oder hasst Jeden. Gehst du fremd, kommt das sicher schnell raus, bringst du jemanden um oder tötest jemanden bei einem Unfall, weiss sicher auch schnell das Halbe Dorf bescheid. Nur die Konsequenzen, die sind nicht voraus zu sehen und die schreiten in Bornedals "Deliver us from Evil" auf langsamen Sohlen zu einem explosionsartigen Showdown hin, der inszenatorisch und an Glaubwürdigkeit ein kleines, filmisches Meisterwerk ist.

Jeder der Charaktere ist so facettenreich gezeichnet, dass alle Handlungen auch in ihrer Härte nachvollziehbar sind. Kunstvoll und fast in schwarz/weiß anmutend zeichnet Ole Bornedal ein Portrait einer rassistischen, perspektivlosen, grölenden Kleinbürgertum-Gesellschaft die im pöbelnden Kollektiv zu einer tickenden und selbstzerstörerischen Zeitbombe wird.

Ein großartiger Film, der an Meisterwerke wie "Straw Dogs" oder "Deliverance" erinnert, gekonnt seine Figuren aufeinander los lässt und einem nach dem Kinobesuch erst mal nicht so schnell aus dem Kopf gehen wird.

war im Cinemaxx 7, Berlin

landscape * 8.0

Kennt ihr Straw Dogs?

Schon die Filmankündigung las sich so wie der Peckinpah-Klassiker, und da wurde ich nicht irregeführt - es ist fast ein Remake. Aber mit den Möglichkeiten des aktuellen Kinos, und der Regisseur hat mit dem Casting und seinen irren Ideen seine eigene Handschrift hinzugefügt.
Es ist ein dreckiger kleiner Streifen dabei herausgekommen, der sich nicht gut anfühlt und trotzdem irre komisch ist. So wie man es von den Skandinaviern erwartet.

war im Cinemaxx 3, Hamburg

Timo * 8.5

Licht und Schatten

Ole Bornedale: Ein Name der mittlerweile gewisse Erwartungen weckt, diese aber auch erfüllt. DELIVER US FROM EVIL ist eine dreckige Spirale in den Abgrund menschlicher Makel. Die zu Beginn aufgebauten Raster der einzelnen Figuren schwinden nach der Hälfte. "Gut" und "Böse" vermischen sich zu einem schmutzigen Wust aus Lügen und Halbwahrheiten, der seine Protagonisten zielstrebig in Richtung Höllenschlund schießt. Eindringlich und bierernst (meistens). Die großartige Inszenierung und die darstellerischen Leistungen schaffen es der Geschichte an den richtigen Stellen gekonnt ein paar Akzente zu verleihen. Es ist nicht einfach Worte für diesen Film zu finden. Am besten, man schaut ihn sich schnellst möglich an.

war im Metropolis 8, Frankfurt

D.S. * 8.5

Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein

Das abgrundtief Böse lauert oft ausgerechnet dort, wo die Welt am friedlichsten scheint - das ist nichts Neues. Genauso wenig wie die Erkenntnis, dass es keiner allzu großen Anstrengungen bedarf, um aus dem zivilisierten Menschen ein rasendes, wildes Tier zu machen. Aber Ole Bornedal führt uns das in DELIVER US FROM EVIL in einer solchen Konsequenz und Intensität vor Augen, dass man nur noch schlucken kann.

Gestern hatte ich DREAD das "Feel-bad-Movie des Jahres" genannt, das muss ich nach Sichtung dieses Films revidieren. DELIVER US FROM EVIL ist ein derart finsteres Brett, dass seine Wucht noch Stunden nachwirkt. Es beginnt alles ja ganz harmlos: mit einer Eröffnungssequenz fast wie aus einem David-Lynch-Film, in der uns eine surreal wirkende Erzählerin den Ort der Handlung - ein scheinbar idyllisches Nest in Westjütland - sowie die Hauptfiguren des folgenden Dramas vorstellt. Einige dieser Figuren wirken von Anfang an schon recht ungemütlich. Aber es dauert eine Weile, bis sie ihr wahres Gesicht offenbaren. Oder jedenfalls zeigen, wozu sie unter Stress, unter Alkoholeinfluss, unter dem Antrieb von Hass, Hoffnungslosigkeit oder schierer Langeweile fähig sind.

Wer sich jemals gefragt hat, wie es zu Ausschreitungen wie in Rostock-Lichtenhagen kommen konnte; wie ein Lynchmob entsteht; wie die Suche nach einem Schuldigen für das persönliche Unglück zur Entfesslung blinder Gewalt führen kann: DELIVER US FROM EVIL bietet - schmerzhafte - Antworten. Als die alte Anna tot aufgefunden wird, glaubt die Dorfgemeinde schnell, den Verantwortlichen zu kennen: "Nigger Alain", ein Kriegsflüchtling aus Bosnien. Der einzige, der zu ihm steht und ihn vor dem aufgebrachten Mob schützen will, ist Johannes. Leider auch kein starkes Glied in der archaischen Kette: er hat kein Stück Mann mehr in sich, findet jedenfalls seine Frau, die angeblich überzeugte Christin Pernille. Er ist zu nett, zu gut erzogen, zu schwach - körperlich, jedenfalls. Und das spielt in Dorfgemeinschaften eine gewaltige Rolle. Zumindest dann, wenn alle Menschlichkeit vergessen wird...

Es ist düster faszinierend zuzusehen, wie in DELIVER US... eine Maske nach der anderen fällt. Wie zunächst die sich selbst nur mühsam im Zaum haltenden Unterschichtler Blut wittern und jeden Skrupel schnell über Bord werfen. Wie dann die Gesitteten und Angesehenen alle angeeignete Kultur in sich kalt stellen und das Monster in ihrem Inneren offenbaren - dabei die entscheidenden Schritte tun und die Masse erst zum Ultimativen aufstacheln. Wie schließlich die Heuchler jedweder Färbung zeigen, woran sie im Zweifelsfall ausschließlich glauben: ihr eigenes Wohlergehen.

Dabei nimmt der Film nach einem ruhigen ersten Drittel kontinuierlich an Fahrt auf, die Ereignisse steigern sich in einem Maße, dass man die Explosionsgefahr förmlich fühlen kann und entladen sich schließlich in einem Finale, das zwischen Schuld und Sühne nur noch Gewalt kennt. Am Eindrucksvollsten und Schlimmsten ist derweil, dass wir alle wissen: dieses Geschehen könnte jederzeit genau so überall stattfinden. Daran ändert die Überzeichnung einzelner Figuren durch das Drehbuch nichts.

Niemand ist unschuldig, es gibt keine Helden, in blinder Selbstsucht würden wir alle alles opfern, was uns angeblich wichtig ist: DELIVER US... ist kein Film für Gutmenschen. Und erst recht keiner für diejenigen, die der menschlichen Rasse mit Hoffnung und Optimismus gegenüber stehen. Er tut weh, er geht einem nahe und er hat keine Antworten zu bieten. Da kommt nichts mehr. Keine Moral von der Geschicht’. Nur ein Schlucken.

8,5 Punkte.

war im Metropolis 8, Frankfurt

Alan Smithee S * 8.0

Dieser Review enthält SPOILER!
Auf dem Fantasy Filmfest 2009 wurde "Deliver Us from Evil" von Ole Bornedal ("Nightwatch") als "Director’s Spotlight" gezeigt. Vor allem wegen seiner visuellen Qualitäten tut es mir rückblickend ein wenig leid, dass ich ihn damals nicht im Kino sehen konnte.

Die Handlung spielt in einem abgelegenen Dorf im Westen Dänemarks: Johannes (Lasse Rimmer) kehrt mit seiner Frau Pernille (Lene Nystrøm) und ihren Kindern in seine alte Heimat zurück, um ein neues Leben zu beginnen. Hier trifft er auf Lars (Jens Andersen), mit dem er lange Zeit keinen Kontakt mehr hatte. Die beiden Brüder verbindet auf den ersten Blick nicht viel: Johannes ist ein erfolgreicher Akademiker mit Vorzeigefamilie, Lars hingegen gilt als Versager, der demnächst seine schwangere Freundin Scarlett (Pernille Vallentin) heiraten will. Die Dorfgemeinschaft wirkt harmonisch, doch unter der schönen Oberfläche schlummern Fremdenfeindlichkeit, Sozialneid und Militarismus. Als Lars versehentlich Anna (Lone Lindorff) überfährt, die als gute Seele des Dorfes galt, trifft er eine fatale Fehlentscheidung...

Bereits der Prolog und die formale Ausgestaltung des Films deuten an, dass es sich bei „Deliver Us from Evil" nicht nur um einen Thriller, sondern auch um eine gesellschaftskritische Studie handelt, die grundsätzliche Überlegungen zum Wesen des „Bösen" anstellt. Im Rahmen der Filmhandlung ist seine wichtigste Erscheinungsform die latente Ausländerfeindlichkeit vieler Dorfbewohner, die dem Szenario vor dem Hintergrund des politischen Rechtsrucks in Dänemark einen traurigen Gegenwartsbezug gibt. Interessanterweise bringt Bornedal in diesem Zusammenhang "traditionelle" Erklärungsansätze wie Bildungsmangel ein, betont gleichzeitig aber auch die Rolle des Zufalls. Das Böse sei im Wesentlichen von den Rahmenbedingungen abhängig und führe oft erst dann zur Katastrophe, wenn widrige Umstände zusammenkommen (konkreter möchte ich aus Spoilergründen nicht werden). Visuell und bei der Darstellung zwischenmenschlicher Momente setzt Bornedal dabei Verfremdungstechniken ein, um die allgemeingültige Struktur des Films zu unterstreichen. Vor allem die ausgefeilte Kameraführung, verzerrte Perspektiven und der Einsatz von Farbfiltern tragen erheblich zur bedrohlichen Atmosphäre und zum Spannungsaufbau bei.

Eindrucksvoll fand ich auch die Leistungen der Darstellerriege. Johannes, Lars, Pernille und Scarlett wirken als Figuren zunächst wie Typen, werden dank einiger intensiver Szenen aber zu "richtigen" Charakteren, deren Schicksal mir trotz des unterkühlten Erzählstils menschlich sehr nahe gegangen ist. Schönerweise wird Johannes als Akademiker nicht einfach wie ein rechtschaffener Gutmensch dargestellt, sondern zeigt eine ambivalente Haltung zum Einsatz von Gewalt.

Den positiven Gesamteindruck trüben einige "Anleihen" bei Peckinpah und die überzogenen Gewaltszenen im großen Finale. Bornedal wollte damit nach eigenen Angaben ein Gegenstatement zur allgemeinen Tendenz liefern, dass Gewalt in Filmen vom Zuschauer oft nur beobachtet oder sogar „genossen" werde. Gewalt müsse „physisch" sein, um einen wirklich unangenehm zu berühren. Aus meiner Sicht führt die übersteigert-verfremdete Darstellung in „Deliver Us from Evil" allerdings dazu, dass manche Gewaltszenen, die auf mich normalerweise abstoßend gewirkt hätten, unter ästhetischen Gesichtspunkten „genießbar" werden. Unabhängig davon gehört Bornedal für mich handwerklich zu den interessantesten europäischen Regisseuren. An dieser Stelle daher eine klare (Leih-)Empfehlung.

Leimbacher-Mario * 9.0

Zu spät fürs Beten!

Nachdem Ole Bornedal trotz seinem genialen Thrillerdebüt "Nightwatch" Mitte der 90er etwas in Vergessenheit geriet, erwischte mich der spannungstechnisch mit allen Wassern gewaschene Regisseur mit "Deliver Us From Evil" (2009) erneut eiskalt auf dem falschen Fuß. Der dänische Thriller über eine kleine Gemeinde, in der der Mord an einer alten Frau die gewohnten Bahnen gewalttätig aufreißt, ist ein Nervenzerfetzer. Ein brutaler Kampf, der daran erinnert, wie böse & zerstörerisch & beeinflussbar wir Menschen doch sein können. Fies, farblos, fabelhaft. Einer der besten Thriller, von denen du noch nie gehört hast. Spannung, Brutalität & in jedem steckende (Un)Menschlichkeit, wie sie fast nur die nordischen Thriller so unterkühlt zeigen können. Wie sich die zunächst idyllisch & nicht sehr unnormal wirkende Gemeinde in Fremdenpass, purer Wut & teuflischer Gewalt verliert, wie leicht hier Gesetze in totalem Chaos zerfallen, sieht man so ganz selten. Ein Zittern, Zischen & ständige Unruhe durchfährt den Körper während dieses Films. Unerbitterliches Spannungskino, dem man nur seine von Peckinpah kopierte Grundidee etwas ankreiden kann. Doch da sein Thema nie alt wird, in so auf Messers Schneide stehenden Zeiten wie heute erst recht nicht, kann man das verzeihen & verstehen.

Ich mag Bornedals grauen, hoffnungslosen Stil, der hier auf die Spitze getrieben wird & unabdingbar war, um dem Thema Nachdruck zu verleihen. Und es klappt: so schnell vergisst man die Hetzjagd auf den Ausländer & möglichen Mörder nicht. Dabei sind die Twists & Schocks nicht zum Selbstzweck, sondern wirken natürlich & fast wie selbstverständlich. Die Realität ist, trotz der künstlerisch kühlen, farb- & hoffnungslosen Bildsprache, greifbar & genau so vorstellbar. Traurig & beängstigend, gerade wenn man eigentlich an das Gute in uns Menschen glaubt. Ein wachrüttelnder Film, über das Es im Menschen & unseren innerlichen Drang gegen die Regeln, Grenzen & Sitten. Die Darsteller spielen natürlich, egal wie abgefuckt das Szenario verkommt. Ein paar der besten Darsteller Dänemarks. Am Ende steht man alleine mit dem Schock, muss die Lehren ziehen oder auch nicht. So oder so: Kalt lässt einen dieser beinharte Thriller nicht. Der Mensch, das grundsätzlich asoziale Wesen. Das Böse in uns ist noch immer schockierender als jedes Monster, Killer oder Alien. Der Film wühlt die Emotionen & den Hass gegen seine Ungerechtigkeiten auf, er ist eine eisige Naturgewalt. Wie der Mensch, das Tier. Oder Schlimmeres.

Fazit: So etwas wie der dänische Geheimtipp-Vorläufer von "Green Room" & der Nachfolger von "Straw Dogs". In seiner dunklen Art zeichnet "Deliver Us From Evil" ein nachhallend pessimistisches Werk über den Zustand der menschlichen Natur. Verstörend, aufwühlend & genial!

66 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Deliver Us from Evil
  • Score [BETA]: 74
  • f3a.net: 8.3/10 66
  • IMDb: 6.5/10
Bewertungen von IMDb werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-12-03 01:47

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