s The Delivery (1999) Review - Fantasy FilmFest Mobil
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Reviews The Delivery

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Reviewer

Eraserhead * 3.5

Schöner Schrott

Der Regisseur wusste wohl nicht so richtig was er da wollte. Weder inhaltlich noch ob das nun Ernst oder Verarsche sein soll. Schwachsinnige Dialoge, vergeblich auf Superstylish, superdurchdacht und hip getrimmt. Kann bei weitem nicht die im Programm angepriesenen Vergleiche (Guy Richie,haha!Trainspotting, keuch!) erreichen.
Ausserdem hatte die Filmkopie eine absolut lausige Qualität.
Wenn man schwer angetrunken ist, hat der Film bestimmt sein Reiz, aber im Suff sind ja bekanntlich alle Frauen schön...
Aber was wäre das FFF ohne solche lustigen Fehlgriffe??

goutierte im Cinema, München

Julian Reischl

Ein Pärchen und ein Freund kommen durch einen Unfall in Schulden. Das
einmalige Ausliefern einer Ladung Drogen soll sie aus der Misere ziehen.
Der Dealer übergibt den beiden Jungs eine Etappenkarte und behält das
Mädel als Pfand/Geisel. Die beiden Jungs müssen fortan von Checkpoint zu
Checkpoint fahren, wo sie zu vorgegebenen Zeiten einen Telefonanruf
entgegennehmen müssen. Doch schon nach der ersten Etappe treffen sie auf
Loulou (?), eine Ex-Terroristin, die von ihrem ehemaligen Kollegen Marc,
einem Fanatiker, gejagt wird. Besagter Marc wiederum wird von einem
depressiven Polizisten gejagt, und würzig wird die Geschichte dadurch,
daß alle Parteien an Kopien der Etappenliste kommen. So ist bei jedem
Telefon ein Konflikt zu einer genau festgelegten Uhrzeit
vorprogrammiert.

Dieses simple Road Movie übernimmt sich kein bißchen, die Charaktere
wirken zwar noch ein wenig filmschulhaft ausgefeilt, dennoch macht der
Streifen unglaublich Spaß. Loulou könnte mit ein wenig Glück Miss
Fantasy Filmfest werden, so hübsch ist sie mit ihrem unschuldigen
Geschau und dem hinterlistig-erotischem Funkeln in den Augen. Die "von A
nach B"-Geschichte ist stringent erzählt und überrascht doch immer
wieder mit unerwarteten Wendungen, obwohl klar ist, daß Wendungen kommen
müssen. In meinen Augen ein Geheimtip. Interessant übrigens: Englisches
"Original" mit französischen Passagen und holländischen Untertiteln. Wer
ein wenig Muße hat, kann das holländische mit dem deutschen vergleichen:
ähnlicher als man denkt!

goutierte im Cinema, München

Alan Smithee S * 5.5

Dieser Review enthält SPOILER!
Tja, was soll ich sagen. Ich war eher entäuscht. Zum Plot will ich mich gar nicht gross äussern, den kann man ja woanders nachlesen.
Was mich am meisten gestört hat sind die zufälligen Begegnungen/Ergeigniss die den Plot zusammenlaufen lassen. Ziemlich an den Haaren herbeigezogen. (speziell am Anfang sind irgendwie immer alle zur Richtigren Zeit am richtigne Ort - ohne bereits in einem Zusammenhang zu stehen)
Auch hört die Story genauso schnell auf wie sie begonnen hat - alles in allem sehr konstruiert.


Ausserdem komme ich mir als Zuschauer verarscht vor, wenn jemand einen Sack Pillen verliert, dann auf die grandiose Idee kommt in einen Sack Steine statt Pillen zu füllen und diesen dann mit einer Leichtigkeit trägt als wären wieder Pillen drin - so'n quatsch!


Abgesehn davon ist der Film recht spannend und unterhaltsam. Aber bei weitem ist die Idee des Films nicht ausgereizt - schade drum!

Nick

guckte im Residenz, Köln

Alan Smithee * 1.5

So Ein Dreck

Also, nich viel Worte verlieren. Der Film is einfach nur schlecht. Leute von der Strasse helfen einem Kumpel, der denkt er sei der holländische Tarantino, einen bad, bad Film zu machen. Also wir waren da, ham uns den Streifen reingezogen (mit 32 anderen Filmen)und mit viel dope rumgekriegt. Der zweitschlechteste Film nach Bloody Beach!

saß im Residenz, Köln

6 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

The Delivery
  • f3a.net: 4.1/10 6
© Fantasy FilmFest Archiv 2019-12-14 20:02

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