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Review Drowning Mona

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von D.S.
DROWNING MONA war unterhaltsamer, als ich befürchtet hatte, aber auch nix, was einem länger im Gedächtnis bleiben würde. Dazu ist er stellenweise einfach zu bemüht "abseitig", siehe nur die Figur von Monas Ehemann Phil. Und dann die Figur Jeff ... ein Versuch, einen Coen-Charakter zu erschaffen. Aber erbärmlich gescheitert. Außerdem finde ich, der Kreis der Verdächtigen hätte ruhig um einiges größer sein können, denn es kamen ja von Anfang an nur sehr wenige Personen überhaupt in Frage. Und, naja, auch wenn die "tatsächliche" Auflösung erst ganz am Schluß kam ... das, was schon zur Hälfte des Films verraten wurde, reichte aus, um einen großen Teil "Spannung" zu beseitigen und hätte also auch besser erst später mitgeteilt werden sollen. Aber die Leistungen von Neve Campbell, Jamie Lee Curtis und v.a. Casey Affleck machen dann schon was her, und ist insgesamt okay für einen Winterabend oder so. 60%.

saß im Royal Palast, Berlin

6 Bewertungen auf f3a.net

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Drowning Mona
  • f3a.net: 6.3/10 6
© Fantasy FilmFest Archiv 2019-12-10 20:28

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