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Review Dying Breed

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Redneck-Safari
von Timo

Ist in erster Linie mal wieder ein geradliniger, hausgemachter Redneck-Kannibalen-Inzest-Backwood-Film. Weiß Gott nicht besonders originell oder spannend, das weiß der Film aber auch selbst. Ohne die Liebe zu einfach gestrickten Genrehappen wie WRONG TURN, MUTTERTAG oder THE HILLS HAVE EYES kann man an DYING BREED nur schwer Gefallen finden. Die Gewaltschraube ist relativ hoch, was heute ja fast schon zur Bedingung geworden ist, die Gore-Einlagen handfest. Leider ist die Handlung so dermaßen platt, dass häufige Blicke auf die Uhr im Mittelteil zur Gewohnheit werden. Wie auch schon EDEN LAKE verpackt DYING BREED das Einerlei in schönen, weitläufigen Bildern des Waldes. Leider schöpft auch dieser nicht das Potential dahinter aus. Und so bleibt eben ein durch und durch beliebiger Film nach dem bewährten Schema. Wer’s braucht... mir hat er nichts gegeben, auch wenn ich ihm eine gewisse handwerkliche Raffinesse nicht absprechen will. Und zumindest die Szene mit dem Karnickel war wirklich saukomisch.

war im Metropolis 3, Frankfurt

34 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Dying Breed
  • Score [BETA]: 53
  • f3a.net: 5.3/10 34
  • IMDb: 5.3/10
Bewertungen von IMDb werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-09-20 06:53

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