s Eight Legged Freaks (2002) Review - Fantasy FilmFest Mobil
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Reviews Eight Legged Freaks

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Reviewer

Alan Smithee * 8.0

this years Evolution

allerdings dieses Jahr auf Spinnenbeinen.
solide gruselkömodie mit ansehlichen Effekten,
vorhersehbarer Handlung, Haustierverschleiss
(legendäre Katzenszene)und ausgesprochenen dämlichen
Soundeffekten, wahrscheinlich akustische Restbestände
aus alten Critters-Filmen :)

Felix Schweiger * 9.0

Spider, Man!

Dominik Mees * 8.5

Gremlins auf Acht Beinen

Juhuuuu, ein Film bei dem man sein Hirn ausschalten konnte (bis auf den Teil, der die Filme erkennt, die durch den Kakao gezogen werden) und dann einfach nur lachen bis die Tränen kommen.
Der Film war einfach nur witzig, gewollt trashig: Einfach Gut! Einzig die Soundeffekte erinnern (wie in einem vorherigen Preview bereits genannt) an Gritters oder Gremlins, aber EGAL!
Einziges befremdliches, aber nix mit dem Film an sich zu tun: Der spätere deutsche Titel: Arac Attack: Angriff der achtbeinigen Monster... brrr... das musste nicht sein!

war im Metropol, Stuttgart

Alan Smithee S * 2.5

Dieser Review enthält SPOILER!

Schade...

hm... wahrscheinlich waren meine Erwartungen einfach zu gross: Die beiden Trailer waren super... allein ihre Aufmachung war schon irre komisch und der Film schien wirklich eine tolle Homage an TARANTULA und Co. zu werden. Doch leider leidet der Film immens an a) seiner absolut vorhersehbaren Story - es ist schon nach 5 Minuten klar, wie sie die Spinnen loswerden und ausserdem dass sie das Gold noch finden werden, b) die Charaktere sind superplatt und uninteressant und ausserdem total 08/15... kann man da nicht wirklich ungewöhnliche, völlige Hirni-Typen nehmen oder einfach sympathische?, c) die Soundeffekte nehmen den Spinnen jeglichen Grusel... also wirklich, da husten die, wundern sich oder rufen immer Ahhhh! wenn sie irgendwo runterfallen oder erschossen werden.. also entweder oder... entweder richtig schauerlich oder sie sollen gleich sprechen.. und schliesslich d) die Musik entschärft ständig das Geschehen... wenn die Spinnen den Grossangriff starten und flugs 100 Menschen verspeisen dann hüpft die Musik fröhlich herum und macht voll die Party draus... so kommt halt leider nie Spannung auf obwohl die Macher deutlich TREMORS hinterhereiern... nur der hat die Bedrohung ernst genommen, auch wenn die Graboiden eher spassig sind... fressen tun sie einen doch trotzdem...
immerhin: Die Effekte sind beachtlich.. die Spinnen wirken absolut echt und eklig ist das manchmal schon... aber das alles hat man schon so oft gesehen und ist so einfallslos und uninteressiert inszeniert, dass es keine Freude ist... naja.. schade... trotz guter Momente leider in den Sand gesetzt (und die wirklich erbärmlichen Einspielergebnisse in den USA (wohl unter 10 Millionen) sprechen da für sich). Aber mal ehrlich: Haben Emmerich und Devlin schon mal einen guten Film gemacht?

D.S. * 7.5

Itsy bitsy big fat Spider...

Viel kann und muß man nicht mehr sagen: ist halt ein Partyfilm, eine nette Parodie auf TARANTULA und all die alten "mutierte Rieseninsekten greifen uns an!"-Filme, inklusive Verarschungen aller in solchen Filmen vorkommenden Klischees.

Der Film nimmt sich in keiner Sekunde ernst. Das fängt bei der Story an, die exakt allen Stereotypen entspricht und deshalb NATÜRLICH komplett vorhersehbar ist. Das setzt sich fort bei den Figuren: auch hier ist absolut jede dem großen Klischeebuch entsprungen, sich ist vollkommen eindimensional und verhält sich genau so, wie wir das alle aus den alten Filmen kennen und - bei entsprechender Neigung - lieben. Und das sieht man zu guter letzt auch an seinen absurd übertriebenen Monstern (die ich übrigens gar nicht soooo eklig fand - aber Leute mit Spinnenphobie werden das anders sehen *g*) und den Spezialeffekten.

"Trash" würde ich den Film nicht nennen. Dafür ist das Produktionsbudget zu hoch und die Kameraarbeit zu gut. Aber ein sinnfreier Spaßfilm im angenehmen Tempo ist das zweifelsfrei. Macht Laune :)

goutierte im Turm-Palast, Frankfurt

greenbarrat * 8.0

Mutantos Maximos!

Auf dem Weg zum Kino habe ich mich gewundert, das gleichzeitig ein ähnlicher Film unter dem Namen "Arac Attack!" in den hiesigen Kinos anläuft. Irgendwann merke ich, das es sich um den gleichen Film handelt. "Eight Legged Freaks" ist allerdings wesentlich cooler, wenn wir schon im english bleiben wollen - aber egal..
Den Film würde ich irgendwo zwischen Teenie-Komödie und Trash einordnen. Da beide Genre meist sehr wizig sind, muss es dieser Film auch sein. Und es fliegen ordentlich die Fetzen. Die Story wird schnell offensichtlich - aber das ist in so einem komischen Film ziemlich nebensächlich. Die Musik ist ordentlich und passt zum Film. Die Soundeffekte der Spiders sollten allerdings noch einmal überarbeitet werden. Mit Ausnahme einiger weniger guten Effekte sind diese unterdurchschnittlich. Die teilweise versteckten Parodien und coolen Sitcom-Sprüche machen den Film allerdings sehenswert - speziell die "Ausrüstung" im Kaufhaus - "Everything must go!" - bewußt doppeldeutig??
Wer bei Scream und allem was dazu gehört seinen Spass gehabt hat sollte sich diesen Film unbedingt gönnen. Nur sollte man nicht auf tiefgründige Details hoffen.
Ein absoluter Fun-Film !!!

verweste im Grindel, Hamburg

Alan Smithee * 3.5

Schon der Name Roland Emmerich als Produzent im Vorspann lässt Schlimmes befürchten. trotzdem hoffte man einen zwar vorraussehbaren, aber unterhaltsamen Partyfilm zu sehen...
Nach ca. 10 min. fing ich jedoch nur noch genervt die unerträglichen Drecks-Ami-Klischees zu zählen:Der Held, der nach langer Zeit in sein Heimatkaff zurückkehrt und die alleinstehende Heldin, beide waren natürlich schon immer scharf aufeinander, der trottelige Hilfssherriff, der fiese Bürgermeister, der ständig quasselnde Neger als Humoreinlage, der Jugendliche Unsympath mit Motorrad und last and worst: der kleine, nervtötende, klugscheisserische Drecksbalg, der natürlich alles über Spinnen weiß...
Achja: Spinnen kommen auch vor und die sind recht gut gemacht. Ansonsten ein Film für 14-Jährige, die sich mal wieder ´nen Monsterfilm reinziehen wollen.

war im Cinema, München

jens wittmann * 6.5

Halbe Sache

Die erste Hälfte des Films ist eine gelungene Parodie auf Monster B-Filme und macht einem Kenner diese Genres sicherlich grossen Spass (dafür gibts glatt 8 Punkte).
In der zweiten Hälfte mutiert der Film allerdings von einer Parodie auf B-Filme selbst zu einem B-Film, und ist einfach nur langweilig und öd, da er brav jedem bekannten Klischee folgt. Schade.
Dafür dann nur 5 Punkte.
Also: (8 5)/2 = 6,5 Punkte von mir :-)

Horowitz * 8.5

Arachnophobie?

"Roland Emmerich hasst man, oder liebt man", mag so manch einer sagen, mir reicht es eigentlich schon, wenn seine Filme Popcorn-like unterhalten. Sollte Emmerich noch höhere Ambitionen haben, muss ich ihn leider enttäuschen.

"Eight Legged Freaks", bei uns eher bekannt als "Arac Attack", ist nach meiner bescheidenen Meinung sein bislang bester Film. Allerdings muss ich es sofort verneinen, wenn einige glauben sollten, dies wäre ein echt ekliger Spinnenfilm. Eigentlich wirken sie hier mehr wie Kuscheltiere, von Ekel keine Spur. Es gibt jedoch einige Szenen, etwa das Aussaugen der eingewickelten Menschen, die schon etwas weiter gehen als sonstige Spinnen-Filme.

Ansonsten wird hier eigentlich alles geboten, was Emmerich so kommerziell erfolgreich gemacht hat. Eine spannend erzählte Geschichte mit genialer Kameraführung und fantastischen Sets, wie Bilder, welche die meisten Tier-Gruselfilme zu B-Movies deklassieren.

Die Effekte sind auf jeden Fall sehr gelungen, der vermiedene Ekel ist sicher so gewollt, und wer Emmerichs Filme kennt, diese Erwartungshaltung mit ins Kino nimmt, der wird sehr begeistert sein.

Ich wurde sehr gut unterhalten. Das ist ein perfekter Popcorn-Film, in den man auch seine Angebetete mit rein nehmen kann.

Uneingeschränkt empfehlenswert!

goutierte im Metropolis, Frankfurt

30 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Eight Legged Freaks
  • f3a.net: 6.7/10 30
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-09-22 06:43

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