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Extinction

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Extinction
Spanien, Ungarn 2015
Regie Miguel Ángel Vivas

Aus dem offiziellen Programm:
Schnee, Eis, Einsamkeit und die ständige Angst, dass die Monster eines Tages zurückkehren. So oder so ähnlich lässt sich das bedrückende Szenario in EXTINCTION zusammenfassen. Wir wissen nicht genau, was vor neun Jahren geschehen ist. Nur, dass viele Menschen in einer Infektionswelle zu blutrünstigen Monstern mutiert sind und von einem unstillbaren Hunger getrieben, Jagd auf die Lebenden machten. Heute ist der Großteil der Menschheit ausgerottet und eine dicke Eisschicht bedeckt den Planeten. Die Infizierten wurden seit Jahren nicht gesehen.

Das ist die Welt, in der die kleine Lou aufwächst. Mit ihrem Vater Jack und dem Einsiedler Patrick lebt sie in dem abgeschiedenen kleinen Örtchen Harmony – oder dem, was davon übrig ist. Die Nachbarn teilen eine schreckliche Vergangenheit und als die Mutierten eines Tages zurückkehren, müssen sie sich nicht nur dem Grauen in der bitterkalten Nacht stellen.

Regisseur Miguel Ángel Vivas‘ gnadenloser KIDNAPPED lief vor ein paar Jahren auf dem Fantasy Filmfest. Für EXTINCTION setzt er noch einen drauf und liefert mit seinen vom ewigen Eis erblindeten Kreaturen ein paar schicke neue Impulse für den Infektionshorror. Hervorragend besetzt mit Matthew Fox (LOST) und Jeffrey Donovan (CHANGELING), ist EXTINCTION ein packender postapokalyptischer Zombie-Albtraum geworden, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt.
After his zombie short film I‘LL SEE YOU IN MY DREAMS and the relentless KIDNAPPED, director Miguel Ángel Vivas transports us to a ice-age-zombie-apocalypse.
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Filminfos

Official Selection 2015

 
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Bewertungen

Extinction
  • Score [BETA]: 47
  • f3a.net: 6.6/10 56
  • IMDb: 5.9/10
  • Rotten Tomatoes: 17%
Bewertungen von IMDb, Rotten, Meta werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2019-12-16 02:53

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