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Faust: Love of the Damned

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Faust: Love of the Damned
Spanien 2000
Regie Brian Yuzna

Aus dem offiziellen Programm:
Weder Goethe noch Marlowe hatten hier die Hand im Spiel: FAUST ist die knallbunte Verfilmung des berüchtigten Comics von David Quinn. John Jaspers heißt hier der rächende Anti-Held, der seine Seele an den diabolischen "M" (Andrew WISHMASTER Divoff) verkauft. Als Werkzeug des Bösen und Spielball von Ms nymphomanischer Stiefelleckerin Claire (heiß: Mónica van Campen) wird Jasper zum Töten verdammt - für alle Ewigkeit...

Yuzna hat viel Saft und Kraft in diese Visitenkarte seines neuen Produktionslabels FANTASTIC FACTORY fließen lassen, und verpflichtet sich nach Ausflügen in Aliengalaxien und schmerzhaftem Arzthorror wieder dem mystisch Fantastischen. Dabei geht es nicht minder deftig zur Sache. Im Gegenteil, mit seinen aggressiven Death-Metal-Klängen und dem grellen Setdesign ist FAUST ein wahres Fest für die Sinne. Screaming Mad George, ganz in seinem Element, kickt mit SOCIETY-huldigenden Körperdeformationen. Publikumsliebling Jeffrey Combs zeigt sich charaktergewandelt in der Rolle des ermittelnden Police Detective Margolies.


FAUST: LOVE OF THE DAMNED is a 21st century urban nightmare of hallucinatory madness, corruption, perversion, and ultra-violence by festival-favorite Brian Yuzna (see homage). It’s also the first of a variety of upcoming fantasy films from Barcelona-based FANTASTIC FACTORY, an ambitious European project by Spanish producer Julio Fernández and Brian Yuzna.
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Filminfos

Official Selection 2001

 
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Faust: Love of the Damned
  • f3a.net: 4.6/10 18
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-08-08 10:59

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