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Feeling Minnesota

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Feeling Minnesota
USA 1996
Regie Steven Baigelman

Aus dem offiziellen Programm:
Was wie eine durchgeknallte Familiengeschichte in Spießer-City, Minnesota, beginnt, eskaliert schnell zu einer rabenschwarzen Posse à la FARGO. Im Mittelpunkt dieser letalen Freak-Show stehen die gerade zwangsverheiratete Freddie (Cameron Diaz), ihr Proleten-Bräutigam Sam (Vincent D’Onofrio) und dessen kleinkrimineller Bruder Jjaks (Keanu Reeves). Am Hochzeitsnachmittag läßt Freddie ihrer angestauten sexuellen Lust freien Lauf und verführt ihren Schwager auf dem Fußboden des Badezimmers. Und kaum hat man einmal Atem geholt, ist sie mit Jjaks auch schon auf und davon. Aufgrund dieser dreisten Demütigung kommt es in Sams nicht sonderlich beanspruchtem Kleinhirn zu einem verhängnisvollen Kurzschluß: Zuerst beißt er in einem wilden Zweikampf Jjaks ein Ohr ab, dann bringt er Freddie um und schiebt den Mord seinem verhaßten Bruder unter. Am Morgen darauf entsorgt Jjaks - sichtlich verstört - das inzwischen ziemlich verblaßte corpus delicti. Die Überraschung ist groß, als die Leiche wenig später spurlos verschwunden ist. Der Countdown zu einem tödlichen Finale (mit überraschendem Ausgang) hat begonnen.

Steven Baigelmans Kinodebut ist ein Psychotorpedo ins Unterbewußtsein der Zuschauer.

FEELING MINNESOTA is an offbeat, darkly comic tale of a triangle of losers from the chilly state that gave us Bob Dylan. Steven Baigelman’s directorial debut is yet another film that owes its existence to Quentin Tarantino and the recent cycle of indies about lowlifes, petty criminals and wannabees. A story of bloody sibling rivalry driven to the extreme by the love of two brothers for the same sexy femme.
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Filminfos

Premieren / Previews 1997

 
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Bewertungen

Feeling Minnesota
  • f3a.net: 6.2/10 3
© Fantasy FilmFest Archiv 2021-06-24 04:35

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