s Ferpect Crime (2004) Review - Fantasy FilmFest Mobil
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Reviews Ferpect Crime

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Reviewer

Boomer * 8.0

Angenehm schwarz und sehr unterhaltsam

Ich bin mit etwas gemischten Gefühlen in den Film gegangen und war schon am Anfang erleichtert, dass ich erstmal herzhaft lachen konnte. Der Humor ist aber definitiv Geschmackssache, da ich feststellen musste, dass die meisten anderen Zuschauer bei weitem nicht soviel Spaß wie unsere Gruppe hatte.

Ein paar Worte zur Story: Es geht um Rafael, der in der Damenabteilung eines Kaufhauses arbeitet. Er ist sehr beliebt bei seinen weiblichen Mitarbeitern und auch seinen Job macht er ziemlich gut. Er hält sich definitiv für etwas besseres und informiert den Zuschauer über seinen Lebenswandel in den ersten Minuten recht ausführlich. Natürlich wird dieses "perfekte" Leben schon bald umgekrempelt und das titelgebende ferpekte Verbrechen rückt in den Mittelpunkt...

Der Film ist vollgepackt mit schwarzem Humor, der fast immer zündet. Die bösen Gags sind die besten und genau dann glänzt der Streifen. Gegen Ende hin lässt er etwas nach, jedoch fällt das Finale zufriedenstellend aus. Der Film verging wie im Fluge und ich war froh ihm eine Chance gegeben zu haben.

saß im Cinemaxx, Berlin

Mirco Hölling * 9.0

Ferpect Film

war im Cinemaxx, Hamburg

Umelbumel * 8.5

Sehr nette Überraschung...

Ich muss es zugeben... Ferpect crime war der erste Film, den ich von Álex de la Iglesia gesehen habe (wird sich ändern ;-) ). Ich habe mich vorher nicht über den Film informiert und habe einfach alles auf mich zukommen lassen. Und ich glaube, das war auch richtig so. Ich fand den Film unglaublich lustig. Die beiden Hauptdarsteller waren wirklich die ideale Besetzung und machen ihre Sache mehr als nur gut. Der Film bietet tollen Humor: bitterböse und immer gut durchdacht. Bei einigen Szenen konnte ich mich kaum auf dem Stuhl halten. Ich kann den Film eigentlich uneingeschränkt empfehlen. Man wird auf jeden Fall sehr viel Spaß haben.

guckte im Cinemaxx, Hamburg

Felix Schweiger * 8.0

Kabale im Kaufhaus

Rafael ist der uneingeschränkte König der Damenwäscheabteilung. Er kann jede Verkäuferin haben, jedes Kleidungsstück verkaufen und wird wohl Stockwerksleiter werden. Wenn da nicht Don Antonio wär, der Meister der Herrenmode. Doch im Kampf um den Posten bekommt Rafael unerwartet Unterstützung von der einzigen Verkäuferin, die er noch nicht flachgelegt hat. Bald mehr, als ihm lieb ist.

Genüsslich verfolgen wir den Aufstieg und Fall des unsympathischen Verkäufers, jedoch nicht ohne eine Portion Mitleid, die jedoch gleich vom nächsten dreckigen Lacher hinweggefegt wird. Die Figuren sind allesamt in ihrer Skurrilität (die, wie so oft im spanischen Kino, relativ nah an der Wirklichkeit liegt) einzigartig und so harrt man schon spitzbübisch auf das, was da mit ihnen geschehen mag. Verdient haben sie es alle.

Fazit: gelungene schwarze Intrigen- und Erpresserkomödie.

Herr_Kees * 6.0

Shopping and fucking

Alex de la Iglesia kombiniert Elemente aus Konsumsatire, Thriller und surrealem Horror zu einer unterhaltsamen schwarzen Komödie, die weniger hysterisch daherkommt als seine meisten anderen Filme und sogar eine halbwegs stringente Story erzählt. Gute schauspielerische Leistungen gibt’s obendrein. Schöne kurzweilige Unterhaltung.

20 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Ferpect Crime
  • f3a.net: 7.7/10 20
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-09-19 21:19

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