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Review Final Destination

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Dieser Review enthält SPOILER!

von Alan Smithee
Während seine Klassenkameraden in ausgelassener Stimmung die besten Plätze
im Flieger nach Paris besetzen, erlebt Highschool-Absolvent Alex Browning
eine erschreckende Vision: Das Flugzeug explodiert und reißt die Passagiere
ins Verderben. Schweißgebadet kommt Alex wieder zu sich. Er will sofort
aussteigen. Einige seiner Mitschüler folgen seinem Beispiel und das Flugzeug
hebt ohne sie ab. Während sie noch in der Wartehalle diskutieren, ereignet
sich das Unglück tatsächlich. Niemand will an Alex' seherische Gabe glauben,
bis er erkennt, dass er dem Tod persönlich ins Handwerk gepfuscht hat. Der
lässt sich nicht gern betrügen und schreitet zur Tat: Die der Katastrophe
Entkommenen stehen noch immer auf seiner Liste und er will sie sich alle
holen, einen nach dem anderen.
Die "Akte X"-erprobten Autoren Glen Morgan und James Wong haben einen
herrlich einfallsreichen Spannungsbogen ersonnen, bei dem der Zuschauer
ständig zwischen Lachen und Schrecken hin- und hergerissen wird. Die
Teenager sterben die kuriosesten Tode, bei denen sämtliche Haushaltsgeräte
in die höchste Gefahrenklasse aufsteigen. Mit teilweise ziemlich harter
Detailfreude werden die Helden der Geschichte ins Jenseits, wo sie
eigentlich schon längst hingehörten, befördert. Ein herrlicher Spaß, der
wohl kaum in den Bordkinos der Fluggesellschaften zu sehen sein wird. Als
kleine Hommage an die großen Horrorregisseure wurden die Charaktere des
Films Browning, Hitchcock, Lewton etc. genannt.

goutierte im Metropol, Stuttgart

33 Bewertungen auf f3a.net

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Final Destination
  • f3a.net: 7.7/10 33
© Fantasy FilmFest Archiv 2019-12-11 12:36

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