s Final Destination (2000) Review - Fantasy FilmFest Mobil
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Reviews Final Destination

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Reviewer

Alan Smithee

Wo stand, das der Film ein Scream-Klon ist? Hier geht's auch um Jugendliche,
die meisten sterben auch (mehr oder weniger unterhaltsam), das war's dann
aber schon. Trotzdem oder gerade deshalb ist der Film absolut zu empfehlen.
Er besteht fast nur aus unglücklichen Zufällen, die fast immer zum Ableben
eines Protagonisten führen. Diese "Unfälle" sind aber dermaßen herrlich und
aufwendig in Szene gesetzt, dass man den Film einfach gesehen haben muss.
Man sollte allerdings über eine ausreichende Portion schwarzen Humors
verfügen...

guckte im Cinema, München

Alan Smithee * 8.5

Die Idee des Films ist sehr gut und auch hervorragend umgesetzt. Schön zu
sehen, daß auch eine Gruppe von Unbekannten so etwas produzieren kann. Die
Story läuft erstaunlich flott ab, und wenn dann schliesslich das Ende kommt
wundert man sich wie schnell die Zeit rumgegangen ist. Kam sehr gut beim
Frankfurter Publikum an, und dem kann ich zustimmen. Ein würdiger
Abschlussfilm.

Alan Smithee * 7.0

Während man sich bei "Serial Lover" (FFF 98) über die
tödlichen
Unfälle noch totlachen konnte, muss man bei "Final Destination"
schon etwas mehr als Schwarzen Humor aufbringen.
Überraschend ernst und bedrückend kommt dieser Teenie-Horror in
der
ersten Hälfte daher (inkl. der heftigsten Todesszene-im-Badezimmer
seit Psycho).
Später wirds allerdings immer skurriler und auch mit einem gewissen
"Augenzwinkern" erzählt, so dass man sich hier und
da ein Grinsen nicht verkneifen kann.
Der Film hat sogar eine Moral: der grösste Mörder der
Menschheit ist
immer noch der Tod
und
die meisten Unfälle passieren im Haushalt.

glotzte im Residenz, Köln

D.S. * 8.5

Ist ja eigentlich schon alles gesagt, und ich kann mich dem nur anschließen: wirklich überzeugend und mitreißend. Hätte ich den Akte X-Schreibern ehrlich gesagt nicht zugetraut! Auch die "Kopf-ab"-Szene hat mich überrascht, ist das nicht etwas viel Gore für einen Film, der das Mainstream-Publikum anpeilt? ;-) Das Ende war wunderbar böse, und der erste Teil - Flugzeug etc. - war wirklich bedrückend und hat einen fast mitgenommen, obwohl man ja schon durch Trailer etc. wußte, was passieren würde. Wirklich sehr gut, darf man nicht verpassen! 85%

saß im Royal Palast, Berlin

Alan Smithee S

Dieser Review enthält SPOILER!
Während seine Klassenkameraden in ausgelassener Stimmung die besten Plätze
im Flieger nach Paris besetzen, erlebt Highschool-Absolvent Alex Browning
eine erschreckende Vision: Das Flugzeug explodiert und reißt die Passagiere
ins Verderben. Schweißgebadet kommt Alex wieder zu sich. Er will sofort
aussteigen. Einige seiner Mitschüler folgen seinem Beispiel und das Flugzeug
hebt ohne sie ab. Während sie noch in der Wartehalle diskutieren, ereignet
sich das Unglück tatsächlich. Niemand will an Alex' seherische Gabe glauben,
bis er erkennt, dass er dem Tod persönlich ins Handwerk gepfuscht hat. Der
lässt sich nicht gern betrügen und schreitet zur Tat: Die der Katastrophe
Entkommenen stehen noch immer auf seiner Liste und er will sie sich alle
holen, einen nach dem anderen.
Die "Akte X"-erprobten Autoren Glen Morgan und James Wong haben einen
herrlich einfallsreichen Spannungsbogen ersonnen, bei dem der Zuschauer
ständig zwischen Lachen und Schrecken hin- und hergerissen wird. Die
Teenager sterben die kuriosesten Tode, bei denen sämtliche Haushaltsgeräte
in die höchste Gefahrenklasse aufsteigen. Mit teilweise ziemlich harter
Detailfreude werden die Helden der Geschichte ins Jenseits, wo sie
eigentlich schon längst hingehörten, befördert. Ein herrlicher Spaß, der
wohl kaum in den Bordkinos der Fluggesellschaften zu sehen sein wird. Als
kleine Hommage an die großen Horrorregisseure wurden die Charaktere des
Films Browning, Hitchcock, Lewton etc. genannt.

glotzte im Metropol, Stuttgart

33 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Final Destination
  • f3a.net: 7.7/10 33
© Fantasy FilmFest Archiv 2019-11-20 07:34

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