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Review First Love

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„The most important thing is humanity“
von Herr_Kees

Miikes Einhundertdritter hat für seine Verhältnisse eine vergleichsweise konventionelle, wenn auch gut konstruierte Story: FIRST LOVE ist ein Gangsterthriller, der durch einige Komplikationen zunehmend komplexer wird und immer mehr Personal involviert, bis am Schluss alle Parteien zu einem blutigen und rasanten Showdown aufeinandertreffen.

Die für den Regisseur berüchtigten Schockeffekte sucht man hier vergebens, nur einmal fällt der Film überraschend aus dem Rahmen, als für einen aufwändigen Stunt wohl kein Budget vorhanden war und die Situation stattdessen hübsch kreativ gelöst wurde – mehr solcher Sequenzen hätten dem Film gutgetan.

Nichtsdestotrotz ein kurzweiliger Boxer-vs-Yakuza-vs-Triaden-vs-Cops-Actionthriller. Es kann ja nicht immer ein neuer FUDOH, AUDITION oder ICHI rausspringen.

war im Metropol, Stuttgart

38 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

First Love
  • Score [BETA]: 81
  • f3a.net: 7.4/10 38
  • IMDb: 7.4/10
  • Rotten Tomatoes: 100%
  • Metacritic: 77/100
Bewertungen von IMDb, Rotten, Meta werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-08-04 07:36

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