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Reviewer

Alan Smithee

Guter Film, aber mit amerika-kitschigem Abschluß, unterlegt von
Garth-Brooks-Heile-Welt-Gejammer - unterhaltsam und spannend gemacht, wird
die "Raum-Zeit-Kontinuum"-Diskussion über Auswirkungen von Veränderungen in
der Vergangenheit auf unsere Gegenwart einheizen (Thema: ist das logisch?),
aber eigentlich kein Film für's FFF (wie letztes Jahr "The Negotiator":
klasse Film, aber irgendwie fehl am Platz).

war im Cinema, München

Alan Smithee * 9.9

Ein toller Film. Er hat von allem was: Grossbrandszenen wie in
BACKDRAFT, amerikanisches Familienglück, Vater-Sohn-Beziehung,
70er-Jahre-Nostalgie, Zeitreise-Problematik, Killer-in-the-house-Spannung.
Der Film bietet jedem was und lässt sogar MacGuyver-Fans nicht zu kurz
kommen. Ich bin absolut zufrieden aus dem Saal geschwebt.

verweste im Cinema, München

Alan Smithee

Typisch amerikanischer Familienfilm, sprich heile
Vater-Sohn-Mutter-Beziehung. Störende Faktoren wie tödliche Unfälle,
Krankheiten und Serienmörder können durch Funknachrichten in die
Vergangenheit beseitigt werden. Was sich jetzt vielleicht etwas abwertend
anhört ist ganz nett in Szene gesetzt, obwohl der Film am Anfang etwas
schwerfällig in Gang kommt (bis auf 2 Aktionsequenzen). Erst ab der 2.
Hälfte ist man richtig am Geschehen interessiert und hier wird dann auch
zunehmend Spannung bis zum zuckersüßen Ende aufgebaut. Insgesamt nicht
schlecht, kann man sich aber auch guten Gewissens nach dem FFF angucken.

war im Cinema, München

Alan Smithee * 7.0

Netter kleiner Film um Zeitspielereien und einen Serienkiller. Er wäre als
"spitze" zu bezeichnen, wenn am Ende nicht GAAAR so sehr auf die
amerikanische Schnulzendrüse gedrückt worden wäre. So gibt's nur...

Alan Smithee * 6.5

Story hui, Ausfuehrung pfui. Wenn da nicht diese schwuelstige Gefuehlsduselei
amerikanischer Praegung waere, waere dieser Film wirklich klasse. So moechte
ich dem beipflichten, der ueber den Film sagte "Ein Happy-End nach dem anderen"

war im Metropol, Stuttgart

Alan Smithee

Aufgrund der sehr stark strahlenden Polarlichter kann Polizist John Sullivan
mit seinem alten Funkgerät 30 Jahre in der Vergangenheit mit seinem eigenen
Vater Frank reden. Nachdem beide wissen und überzeugt sind, mit wem sie da
Kontakt haben, will John seinem Vater, der eigentlich bei einem Einsatz als
Feuerwehrmann gestorben ist, das Leben retten. Doch nachdem er die
Vergangenheit beeinflusst hat, muss er zu seinem Entsetzten feststellen,
dass seine Mutter von einem Serienkiller ermordet wurde. Frank muss nun
versuchen, seiner und vielen anderen Frauen das Leben zu retten. Dabei hilft
ihm sein Sohn in der Zukunft. Doch der Killer fühlt sich in seiner Arbeit
gestört und bedroht beider Leben, in der Vergangenheit und der Zukunft
gleichermaßen.
Was sich höchst verwirrend anhört, entpuppt sich als perfekte
Familienunterhaltung der besten Sorte. Vater und Sohn, nach vielen Jahren
wieder vereint, arbeiten zusammen und erzielen so natürlich das beste nur
mögliche Ergebnis. Ein Film, der in seinem Detailreichtum und seiner
Ideenvielfalt an "Zurück in die Zukunft" erinnert, aber in eine ernstere
Richtung zielt. Sehr sehenswert.

war im Metropol, Stuttgart

14 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Frequency
  • f3a.net: 6.8/10 14
© Fantasy FilmFest Archiv 2019-11-20 08:10

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