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Gamera 2: Assault of the Legion

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Gamera 2: Assault of the Legion
aka Gamera 2: Legion shurai
Japan 1996
Regie Shûsuke Kaneko

Aus dem offiziellen Programm:
Unsere Lieblingsschildkröte Gamera ist wieder da. Nach dem durchschlagenden Erfolg von GAMERA: GUARDIAN OF THE UNIVERSE, sowohl bei den Fans japanischer Gummimonster als auch bei der Kritik, liegt die Meßlatte für den zweiten Film der neuen Gamera-Generation reichlich hoch. Um es gleich vorweg zu sagen: GAMERA VS LEGION ist eine runde Sache, meilenweit entfernt von dem Billig-Pappmonster-Kasperletheater der Endsechziger und mit dem echt bizarren Ungetüm Legion. Am Anfang weiß man bei dem Viech nicht einmal, wo vorne oder hinten ist. Viele kleine chitingepanzerte Legion-Soldaten errichten mitten in Tokio eine blumentopfartige Brutstatt, die wie ein Ameisenhaufen funktioniert. Gamera fliegt (!) herbei und spuckt einen dicken Feuerball ins Nest. Tausende Legion-Krieger schwärmen daraufhin gegen Gamera und beißen, was das Zeug hält, während sich ein überdimensioniertes Legion-Muttertier aus der Erde gräbt. Jawoll, der Kampf der Giganten entbrennt. Kleine Japan-Menschlein flüchten. Gamera wird übel ausgeknockt. Überhaupt bekommt Gamera den ganzen Film über auf die Nuß. Schließlich entfachen die Biester noch eine Atombombenexplosion. Von radioaktivem Staub versteinert, liegt Gamera im Krater. Niedliche Frauen und Kinder beten zu ihr. Jetzt geht’s erst richtig los...
This movie rocks! Gamera gets a serious facelift for this feature, with a sleek new look and a bad attitude. No longer is she a heroine just for the kiddies, but a serious threat to anything that gets in her way. The film has high production value, state of the art special effects, a killer music score, a tough no-nonsense attitude and massive large scale destruction. Monster movie fans are sure to get their kicks.
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Filminfos

Premieren 1999

 
© Fantasy FilmFest Archiv 2021-12-05 22:07

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