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Review Hellions

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La, la, la, la, la, la, la
von Christian

Am ersten Tag des Fantasy Filmfestes in Hamburg gab es noch den 80-Minüter HELLIONS. Der neue Film von Bruce McDonald, dessen PONTYPOOL vor einigen Jahren dem Genre eine neue, kreative Facette gab. Gleiches versuchte er in Ansätzen mit dem “Instant Classic”-Thema Halloween. Gut, es ist kein Remake, sondern lediglich die Nacht, in der so oft so seltsame, schaurige Dinge geschehen.

Eine 17-Jährige erfährt an Halloween von einer ungewollten Schwangerschaft, doch statt ihres Freundes stehen am Abend plötzlich seltsame Kinder vor Tür. So far, so good. Bruce McDonald scheint sich diesmal nicht das Wort, sondern das Bild vorzunehmen. Wie ein Spielkind bastelt er an seinem visuellen Setting und vergisst dabei völlig die sonst so wichtigen Zutaten wie Spannung und Timing. Letztlich wirken dann der trällernde Kinderchor und die Bilder nur noch belanglos, wenn sich in dieser filmischen Hülle nur noch Luft befindet.

Als mein Sitznachbar mich fragte, wie ich den Film fand, sagte ich ihm: “Stell dir vor, du musst einen hässlichen Menschen beschreiben. Das beste, das du sagen kannst: "ganz apart".

Danke der letzten Szene vergebe ich immerhin

2 Pünktchen.

war im Savoy, Hamburg

41 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Hellions
  • Score [BETA]: 44
  • f3a.net: 3.3/10 41
  • IMDb: 5.4/10
Bewertungen von IMDb, Rotten, Meta werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-01-24 11:51

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