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Review Hounds of Love

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von Herr_Kees
Wie abgebrüht man aufgrund zahlreichen Tortureporn-Konsums auch sein mag: Das hier ist keine pubertäre Folterfantasie, das ist verdammt nah an der Realität.

Auch wenn HOUNDS OF LOVE nicht mehr Plot hat als andere Entführungsthriller, erzählt er um so mehr über seine Charaktere, die allesamt hervorragend gespielt werden und dem Film eine Intensität verleihen, wie man sie im Genrekino selten erlebt – hier sitzt man mehr als einmal mit einem Kloß im Hals vor der Leinwand.

Im Übrigen sieht HOUNDS OF LOVE längst nicht so rough aus, wie sein Trailer befürchten lässt – der gelungene Einsatz von extremen Zeitlupenaufnahmen im Außen steht im spannenden Kontrast zur fast schon dokumentarischen Kameraführung im Inneren, die dankenswerterweise allzu grausame Details ausspart.

Autor und Regisseur Ben Young ist eine echte Entdeckung – warum ist dieser Film eigentlich nicht im Fresh-Blood-Wettbewerb?

saß im Metropol, Stuttgart

41 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Hounds of Love
  • Score [BETA]: 76
  • f3a.net: 7.5/10 41
  • IMDb: 6.6/10
  • Rotten Tomatoes: 89%
  • Metacritic: 73/100
Bewertungen von IMDb, Rotten, Meta werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-07-11 04:26

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