s House on Terror Tract (2000) Review - Fantasy FilmFest Mobil
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Reviews House on Terror Tract

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Reviewer

Felix Schweiger * 5.0

Verplappert!

Ein weiter Episodenfilm wird uns mit diesem Hier kredenzt.
Make Me an Offer: Die Rahmenhandlung mit John Ritter, ganz nett und am Ende schön schräg.
Nightmares: Die schwächste (weil schema x) Episode um eine Eifersuchtsmordgeschichte mit etwas Zombie. Einschläfernd.
Bobo: Der Zugelaufene Affe sorgt für Stress bei einer Familie und unterhält Okay. Daß sich die leute in diesem Episode nicht gerade Logisch verhalten ist man inzischen gewöhnt.
Granny: Der Grannykiller schlägt zu und ein Teen hat Visionen dazu, von denen er einer Therapeutin erzählt. Etwas Spannung kommt auf, aber der Killer nervt.
Fazit: Mittelmass auf der ganzen Linie, kaum Höhepunkte.

verweste im City, München

Alan Smithee * 7.0

Really enjoyed this one too. A comedy horror mixture with beautiful houses and rather unpleasant tales behind them - the houses are all in the same area and already before we even start the stories, in the very first scenes to chirpy violins we get to see some, well, 'strange' going-ons in the neighbourhood. Story one is more or less the normal wife betrays husband, husband catches wife in flagranti, wife and lover kill husband, consequences happen. Didn't find it that scary as even the shock moments (eyes opening, hand grabbing your leg, etc) are like, sooooo old. Second story: frankly, I was more scared of the father than the monkey who was really only trying to defend itself (admittedly it was pretty good at it) But having adopted a small monkey myself which found itself into our garden, I can well remember it causing havoc with the dogs, the pantry and making my mother pose an ultimatum - her or the monkey. We opted for my mother. The third story - yup, grannies can be scary at the best of times and this was the story to really bring in the gore. Seems troubled teenagers are all the rage at the moment

war im City, München

Eraserhead * 6.5

Vorhersehbar aber nett

3 bzw.4 mehr oder weniger lustige Geschichten a la Creepshow oder Master of Horror, ohne an deren Klasse ran zu kommen. Irgendwie war alles doch ziemlich vorhersehbar und nicht übermässig überraschend oder spannend.
Aber trotzdem langweilte ich mich nicht unbedingt da ganz gut gemacht und irgendwie lustig. Einige nette Splattereinlagen sorgten dann doch für einen angenehmen Gesamteindruck.

goutierte im City, München

D.S. * 5.0

Twilight Track

Der Film beginnt fast wie eine 1:1-Kopie von BLUE VELVET. Absicht? Vermutlich ja, schließlich geht es hier wie dort um den Horror, der hinter der sauberen, braven Fassade der Suburbs lauert. Auch, wenn ich mich darüber kurz mal gut amüsiert habe, hätte sich dieser Film das besser schenken sollen, denn diesem Vergleich kann er natürlich nicht im entferntesten standhalten ... aber das zu erwarten wäre auch unfair.

Was wir hier haben, sind 3 deutlich an THE TWILIGHT ZONE angelehnte Kurzgeschichten (wobei zumindest die ersten zwei leider deutlich zu lang bzw. langatmig sind), die leider allesamt daran kranken, komplett vorhersehbar zu sein.

Erzählt werden uns die mehr oder minder tödlichen Dramen der früheren Bewohner schicker Einfamilienhäuser irgendwo in Kalifornien - eingebunden in eine recht spaßige Rahmenhandlung, in deren Mittelpunkt ein verzweifelter Immobilienmakler steht. Der spricht gegenüber einem typisch amerikanischen Pärchen zwar zuerst begeistert davon, in seiner Firma mache man in 5 Jahren 5 Millionen Dollar - garantiert! Dann aber gibt er doch deutlich zu verstehen, daß es bei ihm alles nicht so gut läuft: offenbar ist er in eine Art "Pilotenspiel" verstrickt, und Mißerfolg hat nicht so nette Konsequenzen ...

Dummerweise ist unser Makler viel zu aufrichtig, um die Häuser potentiellen Käufern einfach so anzudrehen. Nein, sein Gewissen zwingt ihn dazu, die üblen Geschichten der Anwesen aufzudecken ...

Man fühlt sich schon sehr an ganz alte Zeiten erinnert. Leider aber fehlt der Charme des Originals, und es gibt auch wirklich nix Neues zu entdecken. Durchschnitt pur, wohin man auch schaut. Schade.

Das Ende allerdings ist wirklich sehr amüsant :-))

war im Turm-Palast, Frankfurt

Markus Rau

Kurzweilige, nette und zum Teil recht schwarzhumorige Unterhaltung, besonders die Rahmenhandlung brachte einen öfters zum Grinsen und John Ritter ist immer noch ein guter Schauspieler. Die Stories waren zwar zum Teil vorhersehbar, aber dennoch unterhaltsam, einige nette Effekte rundeten das Ganze ab.

Alan Smithee * 4.5

Na ja...

Ein Film für den Sonntagnachmittag zu Hause. Wirklich gut war eigentlich nur die Rahmenhandlung. Von den Geschichten selber hat mir eigentlich nur die zweite zugesagt.

Fazit: Kann man gucken, muß man aber nicht.

goutierte im Cinemaxx, Berlin

7 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

House on Terror Tract
  • f3a.net: 5.3/10 7
© Fantasy FilmFest Archiv 2019-12-16 05:32

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