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House

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House
aka Hausu
Japan 1977
Regie Nobuhiko Obayashi

Aus dem offiziellen Programm:
Vergesst, was ihr über Haunted-House-Filme zu wissen glaubt. Das hier ist der Ursprung von THE RING und JU-ON: THE GRUDGE, dabei mindestens so grell wie THE WIZARD OF OZ. Oder doch eher THE ROCKY HORROR PICTURE SHOW? Was hat das Filmteam bloß für bewusstseinserweiternde Substanzen geschluckt?! Als hätte sich die Pop-Art irgendwo zwischen Andy Warhol und Mario Bava verknotet, beginnt dieser psychedelische Trip randvoll gefüllt mit den schrägsten und schrillsten visuellen Effekten seiner Zeit (und noch vieler Jahre darüber hinaus!) mit einem Mädchenausflug: In Trauer um ihre tote Mutter sucht Oshare in Begleitung von sechs knackigen Schulfreundinnen Trost im einsamen Haus einer ziemlich durchgeknallten Tante. Doch - so surreal ist nicht mal das Jugendstilpensionat von SUSPIRIA - die Bude LEBT und wird noch dazu von einer blondierten Rollstuhlhexe heimgesucht, die auf Mädchenfleisch steht. Bald rotieren Wände und Decken wild durcheinander, werden kreischende Girlies vom Klavier zerhäckselt und wieder ausgespuckt und Körperextremitäten durch quietschbunte Blutfluten gespült.
Teenage girl Oshare still suffers from her mother’s death. Together with her friends she visits the secluded country house of a distant aunt, where strange events begin to occur. A combination of horror, fantasy, schoolgirl erotic and gore set up as a decoration orgy at least as colourful as THE ROCKY HORROR PICTURE SHOW but certainly equally disturbing as BLUE VELVET.

“HOUSE is literally bursting with energy! Nobuhiko Obayashi uses all techniques that are available for a truly unforgettable experience. It’s almost too much and the film demands repeated viewing to really appreciate it.”
Weird Asia
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Nippon Classics Special 2006

 
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House
  • f3a.net: 7/10 19
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-09-23 05:12

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