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Review Hush

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Caged Woman
von GeorgeKaplan

Schlechter Zeitpunkt für einen Streit, mitten im britischen Nirgendwo an einer Tankstelle. Doch bevor das Paar Frieden schließen kann, verschwindet die Frau. Frauen verschwinden aber nicht einfach so. Sie werden in einen Käfig gesteckt und gekidnappt. Von einem bösen Trucker, der nicht nur so aussieht, sondern tatsächlich ne ganze Menge zu verbergen hat.

Ja, ja, hatten wir schon. Wem die Story vertraut vorkommt und das ungute Gefühl hat, das alles schon mal gesehen zu haben: der Film hieß im ersten Leben "Breakdown". OK, der hier spielt im Regen. Und mit dem Käfig kommt er natürlich ungleich härter rüber. Die Wackelkamera, die schnellen Schnitte und die bewussten Unschärfen geben dem Film zwar einen hippen Look, aber auf der großen Leinwand kann das ab und an auch etwas nerven, er verschenkt sogar dabei einige optische Möglichkeiten.

Am Anfang hatte ich meine Schwierigkeit mit "Hush", aber je länger er dauert, desto mehr konnte ich mich mit ihm anfreunden. Denn an einigen Stellen verlässt er dann doch das vertraute Terrain und lässt den Zuschauer tatsächlich im wahrsten Sinne im Regen stehen. Spannend wars allemal, wer also ein paar Ungereimtheiten nicht zu sehr gewichtet und auch akzeptiert, dass der Film das Rad nicht neu erfindet, der wird spannend unterhalten.

Und das ist mehr, als ich zunächst gedacht hätte.

war im Cinedom 6, Köln

38 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Hush
  • Score [BETA]: 62
  • f3a.net: 6.2/10 38
Bewertungen von IMDb werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-02-24 12:03

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