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Review Infini

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Im Weltraum hört dich niemand schnarchen
von Lovecraft

Rettungsmission auf einer Off-World-Minenstation. Mit so bedeutenden Vorbildern wie "Aliens" oder "Outland" will ich gar nicht ankommen, aber kennt noch jemand "Paragraph 78" (2007), den russischen Actionheuler mit "Genosse Glatzkopf"? An diesen Streifen hat uns "Infini" mehr als einmal erinnert, und das ist ganz bestimmt keine Auszeichnung.

Wie damals gibt es eine nur rudimentäre Handlung, unsympathische Charaktere und kübelweise Pathos. Die Akteure spucken die hohlen Dialoge mit einer Verve aus, als gelte es, um jeden Preis den Kopf über Wasser zu halten. Auch die Actionsequenzen können nicht wirklich überzeugen, immerhin sind Kulissen und Soundtrack halbwegs gelungen. Ansatzweise originell ist der Clou am Ende, dafür aber völlig unlogisch, nüchtern betrachtet.

Fazit: Leider nur Videothekenware der B- bis C-Klasse; immerhin noch ein Stück über Asylum-Niveau. Nur wahrhaftig ausgedörrten Scifi-Fans zu empfehlen.

war im Cinestar, Berlin

50 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Infini
  • Score [BETA]: 50
  • f3a.net: 4/10 50
  • IMDb: 5.3/10
  • Rotten Tomatoes: 56%
Bewertungen von IMDb, Rotten, Meta werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-09-26 06:51

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