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Review The Invitation

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Dieser Review enthält SPOILER!

What the fuck!?
von meiklsan

The Invitation, die Einladung.
Genau diese Art von Filmen liebe ich ganz besonders!

Du hast keine Ahnung, was passiert oder was hier los ist und du wirst einfach in irgendein Geschehen hineingeworfen, zusammen mit den Protagonisten und vielen anderen Personen. Yeah, es ist mal wieder Party-Time in Los Angeles und es gibt was zu feiern. Wer ist da nicht gerne mit auf der wichtigen Party-Roll und lässt sich zusammen mit den Gastgebern feiern?

Leider gibt es aber doch ein kleines Problem? Denn der Ex-Mann der Gastgeberin hatte zuvor mit ihr in diesem Haus gelebt und sie hatten gemeinsam einen Sohn, der aber leider unglücklicherweise verstorben ist. Das Damoklesschwert hängt also niedrig und die Erinnerung an die heile Familienwelt kocht immer wieder hoch.

Aber wen interessiert diese Vergangenheit? Davon will die oberflächliche League-of-Party-Gesellschaft wirklich nichts wissen. Denn sie sind nur hier, um teuren Wein zu trinken und die Partyausschweifungen zu genießen. Sie schauen sich völlig entgeistert irgendwelche heilbringenden Videos an und spielen am Ende Ringelpietz mit Anfassen. Die Situation wird immer dichter, lächerlicher und unglaubwürdiger!

Unser Protagonist steigert sich dabei immer mehr in diese unwirkliche Feierlaune hinein, bis er am Ende als vermeintlicher Spielverderber völlig austickt und die heile Partygesellschaft sprengt.

Warum, wieso und weshalb am Ende des Films in ganz LA orangene Lichter im Garten leuchten, das bleibt einzig und allein der Vorstellung jedes einzelnen Zuschauers überlassen!

Viel Spaß beim Twistfinding!!!

3 Punkte für die Party. 5 Punkte für den Twist.

54 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

The Invitation
  • Score [BETA]: 72
  • f3a.net: 7/10 54
  • IMDb: 7.3/10
Bewertungen von IMDb, Rotten, Meta werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-08-15 21:37

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