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Review Killing Ground

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Dieser Review enthält SPOILER!

Outback Psychos mit verschobener Timeline
von Jimmyjohnjamesmyer

Australien, Touristen, Backwood Psychos. Wolf Creek Parallelen liegen nahe. So wie ich diese Vergleiche nachvollziehen kann, kann ich den Hype um diesen Film nicht ansatzweise verstehen. Das ganze ist so abgelutscht und tausendmal gesehen, dass der Film lediglich noch mit zwei interessanten Psychos punkten kann, die aber einem Wolf-Creek-Mick niemals das Wasser reichen können. Und dann wäre da noch die irritierende Tatsache, dass man den Film offenbar nach dem ersten langweiligen Schnitt nochmal per Randomgenerator zerpflückt hat, um ihn mit einer non-linearen Erzählweise interessanter wirken zu lassen.

Das kann ja nun ein wirklich interessantes Element in einem ansonsten straighten Film sein, aber ich habe das noch nie so sinnfrei wie hier erlebt. Einige Schnitte sind so bescheuert und irritierend, dass man sich fragt, ob man kurz eingenickt ist. Tote Charaktere leben direkt in der Anschlussszene wieder, ohne ein Anzeichen einer Rückblende oder ähnlichem. Man hat wirklich nur ein paar Schnipsel neu aneinandergereiht und am Ende gibt das dem Film für mich absolut nichts außer gekrampfter Andersartigkeit in einem ansonsten hundslangweiligen Film.

Handwerklich und schauspielerisch gibt es sicher nichts auszusetzen, aber weder wirkt das ganze sonderlich extrem, noch ist es spannend inszeniert... es wirkt einfach nur zerrissen und die zerpflückte Erzählweise damit eher ärgerlich.

Es gibt wirklich zwei Dutzend bessere Backwood Horrorfilme mit Psychos, die Touristen jagen... da hätte man sich den eher sparen können.

36 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Killing Ground
  • Score [BETA]: 65
  • f3a.net: 6.5/10 36
  • IMDb: 5.9/10
  • Rotten Tomatoes: 77%
  • Metacritic: 59/100
Bewertungen von IMDb, Rotten, Meta werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-07-11 03:05

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