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Review Killing Ground

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Psychischer Horrortrip in Australien
von Roughale

Killing Ground war nicht ein Film der Art 10 kleine Negerlein mit Torture Porn Inszenierung, auch wenn der Titel das für manche andeuten mag. Man merkt das sehr schnell, als der Film zu Beginn recht wirr zwischen verschiedenen Zeitebenen hin und her springt. Was mich zu Anfang echt genervt hat, entpuppte sich im Verlauf als ein gelungener Inszenierungsstil, weil er die Spannung langsam aufbaute, weil man angespannt versuchte dem Geschehen zu folgen, sich dabei näher an die Opfer rückte und die Sinnlosigkeit der Täter verdeutlicht wurde. Diese Sinnlosigkeit machte auch die eigentliche Spannung aus, durch die der Film bei mir am meisten punkten konnte - rückblickend ein starker Beitrag, allerdings für mich eher mit recht wenig Wiedersehen-Wert...

staunte im Savoy, Hamburg

36 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Killing Ground
  • Score [BETA]: 65
  • f3a.net: 6.5/10 36
  • IMDb: 5.9/10
  • Rotten Tomatoes: 77%
  • Metacritic: 59/100
Bewertungen von IMDb, Rotten, Meta werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-07-11 03:51

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