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Review Let the Right One In

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Benny Profane
von moritzleroy

Sicher ist dieser Film nichts für Leute, die ausschliesslich grafische Kills und einen maximalen bodycount suchen, und für die das alles ist, was einen Horrorfilm auszeichnet.

Das schöne ist die absolute Trockenheit und der Naturalismus, mit dem Alfredson hier eine Jugendromanze / Sozialdrama mit so etwas disparatem wie dem Vampirfilm durchsetzt. Dabei ist der Film von einer immensen Zartheit, spannend und wirklich unheimlich.
Natürlich gibt es auch bizarre Tötungen. Gerade das unglaublich Profane aber, das in diesen Momenten immer mitschwingt, macht das Vampiristische in diesem Film so krass und unheimlich.

Wie in Bigelows "Near Dark" wird auch hier die Frage behandelt: wie überlebt man als Vampir in dieser Welt, wie versorgt man sich mit Blut, wie hält man sich verborgen. Wie fragil ist eigentlich so eine Existenz.
Ein Klassiker.

glotzte im Cinemaxx 1, Hamburg

106 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Let the Right One In
  • Score [BETA]: 81
  • f3a.net: 7.9/10 106
  • IMDb: 8.2/10
Bewertungen von IMDb werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-09-20 07:10

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