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Review Marlina the Murderer in Four Acts

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Bring me the head of Markus
von landscape

Ein Haus ausgespäht, das abgelegen liegt und nicht besucht wird, wo nur eine Frau lebt mit viel Vieh - das ist eine leichte Beute, so dachte sich Markus. Und verschätzt sich. Marlina will ***SPOILER***seinen Kopf zur Polizei bringen... und teilt sich dann den Bus mit zwei Frauen, eine davon hochschwanger.

Das mit ***SPOILER***dem Kopf hat dann etwas von Peckinpah, während von Tarantino wohl die Landschaftstableaus, die Melodie, Markus als Typ und die Zwischentitel abgeguckt sein können. Es geht aber nicht um die Rache, es geht um Gerechtigkeit und Überleben. Die Justiz kann nicht wirklich helfen - rückständig und träge wie sie ist -, so müssen die "Mörderin" und die Schwangere selbst sehen, wo sie bleiben... Ein feines Road Movie, schön zeitlos auf indonesisch transponiert.

Zu den Namen: Es könnte sein, dass die Namen Markus, Franz etc. als typische Namen aus der Kolonialzeit (unter den Niederländern) eine Rolle spielen. Ich würde annehmen, dass eher höher gestellte Klassen ihre Kinder nach niederländischem Vorbild benannt haben, hier aber sind es die Bäuerin Marlina - und die Banditen.

war im Savoy, Hamburg

34 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Marlina the Murderer in Four Acts
  • Score [BETA]: 72
  • f3a.net: 6.8/10 34
  • IMDb: 7.5/10
Bewertungen von IMDb, Rotten, Meta werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-07-12 09:34

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