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Review Mope

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Ballbusters and Bukkake Boys
von Herr_Kees

â€×This actually happened“ und â€×You can’t make this shit up“ steht im Vor- bzw. Abspann und, ja, wie wahr, diese Story wäre wohl ohne ihren realen Hintergrund niemals zur Verfilmung gekommen.

Ganz so abgefahren und unglaubwürdig ist die Geschichte zweier Pornobesessener mit gestörter Realitätswahrnehmung jedoch nicht. Aber extrem deprimierend. Zum einen, weil wir hier nicht mal die Schäbigkeit der Hochglanzpornobranche vorgeführt bekommen, sondern eine ganz armselige Produktionsfirma aus der untersten Schublade, die sich verzweifelt auf kleine perverse Nischen stürzt, um im Business zu überleben. Und zum anderen, weil die Protagonisten in ihrer Wahnhaftigkeit so gefangen sind, dass sie Beruf, Familie, ja ihr ganzes Leben einer Illusion opfern.

Ein echter Downer, allerdings mit hervorragend passendem Soundtrack, der u. a. BODY DOUBLE, A CLOCKWORK ORANGE und DRIVE zitiert, und starker Besetzung, allen voran Nathan Stewart-Jarrett (MISFITS) und David Arquette als Pornoregiestar und Fincher-Lookalike.

verweste im Metropol, Stuttgart

24 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Mope
  • Score [BETA]: 67
  • f3a.net: 5.9/10 24
  • IMDb: 7.5/10
Bewertungen von IMDb, Rotten, Meta werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verf├╝gbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-08-04 07:14

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