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Review Mother of Tears: The Third Mother

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Gähn
von FFFler

Da hat Argento mit dem Abschluss seiner Trilogie mal gut daneben gelangt. Das Erste, was ich mich gefragt habe: Es ist ja die Trilogie der drei Mütter ... man hat schon die in Rom (Suspiria) und New York (Horror Infernal) abgehandelt ... warum muss man dann für den Abschluss der Trilogie wieder nach Rom und nicht zu dem Ort der dritten Mutter, und zwar nach Freiburg? Aber egal, auch das hätte den Film nicht sehenswerter gemacht, denn von einer vernünftigen Story könnte man nicht weiter entfernt sein als von einer vernünftigen Inszenierung. Das, was Argento hier mit seiner Regie abliefert, wirkt wie billigstes TV-Niveau und das nicht nur von der Optik. Die Darsteller spielen zudem unter aller Sau, man merkt bei vielen, dass sie wohl kein Wort Englisch sprechen, sondern phonetisch ihren Text auswendig gelernt haben ... aber auch der Rest um Asia Argento und Udo Kier bekleckert sich nicht gerade mit Ruhm. Auch das letzte Stilmittel, um ein paar Punkte zu retten (Gewalt und Brüste) wird exzessiv ausgenutzt ... teilweise gehts hier sogar richtig gut zur Sache, aber leider so stümperhaft, dass ich am Ende echt nicht mehr als 3 Punkte zücken kann ... schade schade ... vor allem wenn man bedankt, dass ein Argento früher Filme wie Phenomena, Tenebre oder den schon erwähnten Suspiria geschaffen hat.

37 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Mother of Tears: The Third Mother
  • Score [BETA]: 53
  • f3a.net: 4.9/10 37
  • IMDb: 5.7/10
Bewertungen von IMDb werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-02-24 12:46

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