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No One Lives

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No One Lives
USA 2012
Regie Ryûhei Kitamura

Aus dem offiziellen Programm:
Nein, es ist nicht ihr Tag: In aller Ruhe raubt die Gang um den Brutalo Flynn eine Villa aus und muss abbrechen, als die Besitzer frühzeitig zurückkehren. Es ist auch nicht ihr Tag: Ein junges Pärchen auf der Durchreise gerät an eben jenen Flynn, der seinen Frust abreagieren muss. Am allerwenigsten aber ist es der Tag von Millionärstochter Emma, die gefesselt und geknebelt im Kofferraum eines Psychokillers liegt.

Wo Ryûhei Kitamura draufsteht, ist Blut drin. Sein Splatterinferno VERSUS riss euch beim FFF 2002 zu Szenenapplaus hin, ebenso wie 2004 das Schwertkampfepos AZUMI und schließlich 2008 sein US-Debüt THE MIDNIGHT MEAT TRAIN. Darin zeigte der Japaner wortwörtlich, wo der Fleischerhammer hängt. Sein neuestes Werk mutiert zu einem ganz gemeinen Stück Thrillerkino, wenn die waffenkammerstrotzende Hillbilly-Gang zur Jagd auf den zynischen Maniac bläst – und umgekehrt. Eingebettet ist der Höllenritt in eine düstere Grundatmosphäre und wartet mit einer konfliktreichen Figurenkonstellation sowie naturalistisch inszenierten Gewaltausbrüchen auf. Schaut euch NO ONE LIVES an, bevor die FSK ihn sieht!
“NO ONE LIVES manages to be one of the most entertaining films around. The title isn’t just a suggestion, it’s a rule, and watching the madness that explodes from the screen is sure to please crowds looking for non-stop action and bloody violence. This is a film that thrives in a festival environment. If you wait until it releases on DVD or Blu-ray, you’re going to miss out on all the excitement of seeing it with a theatre full of laughing, cheering fans.”
Toronto Film Scene
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Filminfos

Fantasy FilmFest Nights 2013

 
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Bewertungen

No One Lives
  • Score [BETA]: 70
  • f3a.net: 7.2/10 39
  • IMDb: 6.8/10
Bewertungen von IMDb, Rotten, Meta werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-11-28 20:04

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