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Not for or Against - Quite the Contrary

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Not for or Against - Quite the Contrary
aka Ni pour, ni contre (bien au contraire)
Frankreich 2003
Regie Cédric Klapisch

Aus dem offiziellen Programm:
Der schlechte Weg ist oft der beste - das erkennt Kamerafrau Caty (L’Appât Marie Gillain) als Ganove Jean (Vincent Elbaz) sie anheuert, einen Raubzug seiner Bande zu filmen. Vom Esprit der spröden Schönen angetan, eröffnet ihr Jean das luxuriöse und lukrative Dasein der Demimonde. Nur allzu gern lässt sich Caty auf die süße Unmoral ein und genießt es, wie ein weiblicher D’Artagnan bei ihren Musketieren als gleichwertiger Kumpel im frauenfeindlichen Machouniversum akzeptiert zu werden. Doch dann lernt sie die Kehrseite der Medaille kennen: Das Geld wird knapp, die Bandenmitglieder des Schießens müde und ein letzter großer Coup könnte Gefängnis oder Tod bedeuten...

Cédric Klapisch (L’Auberge espagnole) gelang eine eindrucksvolle Hommage an den Film Noir in bester französischer Manier der 40er und 50er Jahre. Angelehnt an Vorbilder wie Melville, Huston und Scorsese, entwirft er ein Ganovenmilieu, das nach eigenen Regeln spielt: wer ist hier treu, wer ehrenvoll; wem kann man vertrauen und wer ist des ultimativen Betrugs fähig?
Suspense, drama and black humour are combined to perfection in this modern film noir: A weird coincidence introduces TV camera-girl Caty to gangster Jean and thus to the pleasures of a shady life in the Parisian underworld. Soon she discovers that this is the opportunity to transform her unspectacular existence into a special destiny. But the deeper she is drawn into crime, the more her understanding of what’s right and what’s wrong gets warped.
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Not for or Against - Quite the Contrary
  • f3a.net: 7.9/10 4
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-09-24 12:38

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