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Review Opapatika

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Zwischenwelten
von Michaela

Die Grundidee des Films ist eigentlich nicht schlecht: es geht um die Begierden des Menschen und was er eigentlich will in seinem Leben. Manche begehen deshalb Selbstmord und sind somit unrein und werden unter bestimmten Voraussetzungen dann "Opapatika" - Wesen der Zwischenwelten mit besonderen Fähigkeiten. Einer von ihnen möchte Unsterblichkeit erlangen und muss hierzu das Herz von vier anderen mächtigen Opapatikas essen. Jedesmal, wenn er das Herz eines anderen Opapatika isst, erlangt er auch dessen besondere Fähigkeit, wie z. B. sich in einen Geist aufzulösen, die Gedanken eines anderen lesen zu können ... . Er hat einen menschlichen Gehilfen, der mit seinen Männern diese vier Opapatika einfangen soll. Die Idee an sich ist nicht schlecht, nur etwas wirr umgesetzt und leider von viel zu viel sinnloser Gewalt unterbrochen. Da wäre weniger mehr gewesen. Der Regisseur hätte sich halt entscheiden müssen, ob er eher einen "philosophischen" Film macht oder einen Metzelfilm. So ist es eine unausgegorene Mischung. Wie schon in einem anderen review gesagt: es wurde viel Potenzial verschenkt.

war im City, München

33 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Opapatika
  • Score [BETA]: 27
  • f3a.net: 3.3/10 33
  • IMDb: 2.1/10
Bewertungen von IMDb werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-02-22 08:50

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