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Review The Oxford Murders

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schade eigentlich
von tatabanya

Im Vorfeld schon nicht so viel gutes gehört ... dann doch gedacht, ach komm, Iglesia, so schlecht kann’s nicht werden. Oh doch, es kann. Bis zu zwei Dritteln geht das noch ok, mit dem Mitraten, wer ist denn der Mörder, wer hat Dreck am Stecken und warum, Symbole raten, Mathematik- und Philosophie-Ausschweifungen folgen. Doch als es zu den finalen Wendungen kommt wird die Geschichte für mich ins Absurde geführt. Der cleverste, der die Wahrheit so auslegt, dass er gut dabei wegkommt, gewinnt. Ach nee, was soll das denn? Hätten sie sich sparen können. Das schönste war das schöne Oxford, als bekennende Anglophile gab es alte Schulhäuser, Buchläden und hübsche Häuser, doch das allein trägt eben keinen Film. Schönes Setting, Geschichte mau.

goutierte im Cinemaxx 7, Berlin

32 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

The Oxford Murders
  • Score [BETA]: 58
  • f3a.net: 5.3/10 32
  • IMDb: 6.2/10
Bewertungen von IMDb werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-02-25 12:32

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