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P. Tinto’s Miracle

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P. Tinto’s Miracle
aka El Milagro de P. Tinto
Spanien 1998
Regie Javier Fesser

Aus dem offiziellen Programm:
Völlig durchgeknallter, zartbitterer Leichtsinn mit Tiefgang. Diese spanische Absurdität erzählt die Geschichte von P. Tinto, der wie sein Vater, sein Großvater und alle anderen P. Tintos Oblaten für die katholische Kirche produziert. Nichts mehr als einen kleinen P. Tinto wünscht er sich von seiner Frau Olivia. Doch außer zwei glatzköpfigen Außerirdischen hat der Storch noch immer nichts gebracht. Letzte Chance: Adoption. Der hühnenhafte Kerl, der alsbald mit Adoptionspapieren, Koffer und einer Gasflasche vor der Tür steht, erweckt sofort den Eindruck eines wahren P. Tinto-Nachkommen - zu seinem Zucker nimmt er stets ein wenig Kaffee...

Mit skurrilen Einfällen, stimmungsvollen Running-Gags und einer bezaubernden Erzählmelodie entsteht völlig unverkrampft ein spanisches Märchen irgendwo in einer Welt zwischen Monthy Python und Jeunet & Caro. Ungläubig, naiv, romantisch und vor allem immer überraschend. Ein berauschendes Meisterwerk der Phantasie.


Wafer factory-owner P. Tinto and his wife Olivia want their own child more than anything in the world, but nothing seems to do the trick. So, after having waited for fifty years, they finally decide to adopt an escaped mental patient. A funny, surprising, colourful, and hard hitting miracle from Spain.
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P. Tinto’s Miracle
  • f3a.net: 6.4/10 6
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-12-02 22:57

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