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Review The Pack

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Cujos unwürdige Nachkommen
von Leimbacher-Mario

Unsere besten Freunde, die lieben Hunde. Dass sie auch anders können, zeigt eine Gruppe schwarzer Killerhunde, die eine Familie attackiert, in "The Pack". Nicht sonderlich brutal, nicht so atmosphärisch wie beispielsweise "The Hallow", nicht innovativ, nicht cool. Oder von allem ein wenig, aber so unglaublich beliebig.

"The Pack" ist ein Film, den man sich sparen hätte können. Sowohl zu gucken als auch zu machen. Der ist schneller vergessen, als man Killer-Lassie sagen kann. Es gab gute Ansätze, z.B. mochte ich die pechschwarze Darstellung der Hunde, welche so durchaus gefährlich, fast dämonenartig rüberkommen. Auch die Familie ist sympathisch & der Film zum Glück nicht sehr lang. Aber wie kann man nur so durchschnittlich, so höhepunktarm sein.

Mies sind gefühlt tausende Horrorklischees, ein super bescheuertes, plötzliches Ende ***SPOILER***(in dem ein totgeglaubter Hund einfach wieder da ist) & absolut keine Infos, warum die Hunde aggressiver sind als Wölfe auf Kokain. Auch seltsam ist oft deren Verhalten, als ob sie ihre gute Nase gegen überhundische Fähigkeiten eingetauscht hätten. Dabei wären die hektischen Angriffe noch vertretbar, aus budget- & tierfreundlichen Gründen. Alles sehr verwirrend & es wirkt oft wie ein Debüt eines eingeschüchterten Horrorfans ohne gute Ideen, geschweige denn Mut. Wenig gewollt, wenig erreicht. Muss man nicht viel drüber nachdenken, auch nicht schreiben.

Fazit: Home Invasion mit wilden Hunden... unterdurchschnittlich & mehr als nur berechenbar!

verweste im Residenz, Köln

44 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

The Pack
  • Score [BETA]: 41
  • f3a.net: 4.1/10 44
Bewertungen von IMDb, Rotten, Meta werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-02-24 11:51

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