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Review The Rage

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Who let the Zombie Vultures out?
von Tweek

"...THE RAGE ist ein Low-Budget-Trashfeuerwerk ...": Jup, ausnahmsweise liegt der Informationsartikel im Programmheft mal richtig. Gut 10 Jahre nach dem überraschend soliden und unterhaltsamen "Wishmaster" schwächelt Effekte-Mastermind Robert Kurtzman mit seinem neuen Machwerk in allen Belangen. Wüßte man nicht, dass hier Profis beschäftigt waren, könnte man angesichts der unglaublich niedrigen Produktionswerte glauben, dies sei ein Filmchen aus dem Amateur- oder SemiPro-Bereich. Bei einer so langatmigen und lieblosen Inszenierung kommt die Vorspultaste am DVD-Player einer Erlösung gleich. Die Darsteller scheinen einer Laienspielgruppe entsprungen, die SFX spotten dem Handwerk. Nee, ein guter Splatter- und Monsterfilm sieht anders aus. Wer billig wirkende Blut- und Matscheffekte mag und auch gern mal sämtliche höheren Funktionen seines Gehirns auf PAUSE stellt, könnte trotzdem in begrenzten Maßen Gefallen finden.
Glücklicherweise nimmt sich "The Rage" noch nicht mal im Ansatz ernst und hat unter gewissen Voraussetzungen (vorheriger mittelstarker Alkoholkonsum des geneigten Zuschauers) auch das Zeug zum Partyfilm und das rettet ihm auch ein paar magere Punkte, aber wie sagte schon Roger Murtaugh: Ich bin zu alt für diesen Scheiss.
Schade, dass mein erstes Review nach 4 Jahren f3a für so eine Gurke herhalten muss.

39 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

The Rage
  • Score [BETA]: 43
  • f3a.net: 4.2/10 39
  • IMDb: 4.4/10
Bewertungen von IMDb werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-02-29 11:05

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