s Rendel (2017) Review - Fantasy FilmFest Mobil
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Reviews Rendel

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Reviewer

Michaela * 7.0

Rendel: ist ungarisch für "order"

Rendel basiert auf einem Comic des Regisseurs, der, wie er uns im Video verraten hat, sofort nach Erscheinen ausverkauft war. ***SPOILER***Seine Mama hat beide Kopien gekauft. Der Regisseur wirkt sympathisch und erklärt, dass mit dem Zustandekommen des Films ein Herzenswunsch in Erfüllung gegangen ist.

Rendel ist also der erste finnische Superheld, die dünne Linie zwischen Gut und Böse. Auch hat er ein cooles Superheldenkostüm, mit Lederjacke und schwarzer Maske. Soweit also nichts Neues an der Superheldenfront. Außer vielleicht, dass dieser Superheld keine Superkräfte hat.

Rendel ist ein etwas eigenartiger Mix, einerseits tief tragisch, dazwischen äußerst schwarz humorig und dann auch wieder ziemlich brutal, eine Mischung, die mir nicht ganz zugesagt hat. Allerdings gibt es auch ein paar tolle Aufnahmen / Bildeinstellungen, grade zum Ende hin. Und der Soundtrack ist auch nicht zu verachten.

Ich denke, Rendel muss jeder selbst auf sich wirken lassen und sich sein eigenes Urteil bilden. Was man nicht erwarten sollte, ist eine Schenkelklopfer-Komödie.

staunte im Cinemaxx, München

Heidi * 5.0

Supersankari

Der erste Superheldenfilm aus Finnland!? Ja, man merkt, dass Finnland diesbezüglich in den Kinderschuhen steckt. Grundsätzlich ist das Storyboard nicht schlecht, eine Figur á la Batman mit einem Hang zur Selbstverstümmelung á la Dead Pool, klassische Bösewichte, Rache, Gesellschaftskritik ...

Allerdings steckte der Cast ebenfalls in den Kinderschuhen. Ein paar Lichtblicke gab es. Da gibt es die Figur des Rotikka, der missratene und gedemütigte Sohn, über dem man ein interessantes Psychogramm erstellen könnte.

Rendel, der Superheld!? Es ist einmal erfrischend einen Superhelden zu sehen, der wie ein normaler Mensch ausschaut, etwas kompakt, in einer Motorradjacke gezwängt. Aber sonst?

Ja, es gab zwei, drei Lichtblicke und auch der Einspieler des Regisseurs war ausgesprochen nett, aber für wahre Superheldenfilme müssen die Finnen noch üben, damit sie neben Marvel oder DC bestehen können.

war im Cinemaxx, München

Herr_Kees * 4.0

THE FINNISHER

Von wegen erster Superheldenfilm Finnlands: RENDEL ist einfach eine finnische PUNISHER-Variante, und ob der als Superheld durchgeht, darf bezweifelt werden. Und auch, ob wir einen weiteren solchen amateurhaften Gangsterfilm mit peinlichen Stereotypen brauchen, der sich in seiner eigenen möchtegerncoolen Brutalität suhlt, aber weder eine interessante Geschichte noch ordentliche Actionszenen zustande bringt. Schade, das eingespielte Videointro des Regisseurs hatte einen Charme, der seinem Film total abgeht.

war im Metropol, Stuttgart

Frank * 4.5

Coming-of-Rage

Ein Schlag in die Fresse ist in RENDEL immer wuchtig und klingt akustisch wie die Kombination eines Presslufthammerstoßes mit einem Peitschenhieb. Davon gibt es von Beginn an reichlich, gefühlt im Minutentakt. RENDEL verschwendet keine Zeit damit Charaktere zu entwickeln, wozu sollte das auch gut sein, wenn man Stereotypen genauso gut die Fresse polieren kann? Eine komplexe Story? Würde nur den Ablauf der Gewalteskapaden stören. Oder dem episch aufdringlichen Score seinen Führungsanspruch nehmen. Aber seien wir fair, der Score zu RENDEL ist eigentlich ganz gut und vermutlich ohne den Film besser zu genießen. Er suggeriert lediglich permanent eine Größe, die der Film nicht leisten kann. Ähnliches gilt auch für die Kamera, die teils ganz eindrucksvoll ist, sich jedoch nie wirklich zurücknehmen will und stattdessen mit Rundfahrten, Obersichten, Zeitlupe und Close-ups überfordert und nicht so recht mit dem Rest harmoniert.

Dem stereotypen Antagonisten kann man zumindest etwas Präsenz bescheinigen mit einer psychischen Störung, die bei anders gelagerten Schwerpunkten der Story sicher noch Potenzial für mehr Tiefschichtigkeit gehabt hätte. Angesichts der allgemeinen Charakterisierung der Figuren ist der Vergleich mit Jeeg Robot allerdings ein Sakrileg. Dort waren die Figuren facettenreich, ihre Motivation oder ihr Wahn dem Zuschauer nah gebracht. Vor Allem hatte jener Herz, während RENDEL sich auf kurzweilige Show-Werte verlässt; und mit Ausnahme vielleicht des Endkampfes, wo auch die Choreografie etwas besser war, vermögen leider nicht einmal die Action Szenen zu fesseln. Das einzig nennenswerte, was diese Filme gemeinsam haben, ist, dass sie beide ungewöhnliche, neue Wege für das Subgenre gehen.

Was mich an RENDEL allerdings am meisten genervt hat, ist, das man uns all das als Superhelden Film verkauft, denn Rendel, der sich hier prügelnd und mordend durch die Welt bewegt, hat vorrangig die Züge eines Rächers.

So bleibt am Ende ein (mir viel zu) brutaler Film, angereichert mit schwarzem Humor, dessen tragische Komponente mangels tieferer Charakterzeichnung und etwas unvorteilhaft eingesetzter Auflösungsrückblenden nicht wirklich Wirkung zeigt und dessen Score und Kamera eine gewisse Selbstüberschätzung offenbaren.

Ganz knapp unter Durchschnitt.

war im Savoy, Hamburg

Leimbacher-Mario * 4.5

Hei, tässä tulee sankari!

"The Punisher", "Spawn", "The Crow", "Batman" und "John Wick" gehen in eine finnische Sauna und erzählen sich einen Witz... sehr wahrscheinlich handelt dieser von "Rendel", dem ersten finnischen Superheldenfilm. Spaß, das Ding ist kein Witz. Sogar ziemlich finster und hart, mutig, sympathisch und ambitioniert. Man will ihn nicht abstrafen. Dafür zieht die heftige Rachestory zu gut und Rendel sieht einfach zu beinhart aus. Doch im Endeffekt muss man sich selbst mit Sympathie- und Erstlingsbonus eingestehen, dass diese finnische Faust-Exekutive eher F-Ware ist. Nicht fehlerhaft, sondern zäh und belanglos. Gute Ansätze sind da, große Vorbilder sind da, Talent und Leidenschaft sind da, ein arschtretender Held ist da, eine frische Umgebung ist da, fiese Fieslinge gibt’s zu Genüge - und doch bleibt das alles blass, es sind zu viele Minuten auf der Uhr und Eigenständigkeit sucht man vergebens. Schade!

Dem Vergleich zum letztjährigen "They Call Me Jeeg Robot" kann er sich nicht entziehen und da zieht er klar den Kürzeren. Zudem sind die Fightchoreos ermüdend und hätten viel mehr Aufwand und Training und Kreativität benötigt. Damit lockt man heutzutage einfach keinen mehr hinter dem Ofen hervor. Mit einer Finsternis, ***SPOILER***in der sogar kleine Kinder dran glauben müssen, schon eher. In Sachen Härte und Schwarzwert passt hier alles und da sieht die Traumfabrikkonkurrenz noch weichgespülter und alt gegen aus. Ich bewundere die Courage, Vision und die Eier aller Beteiligten. Wünsche ihnen wirklich Erfolg mit ihrem Baby und vielleicht sogar eine Fortsetzung mit mehr Budget und Möglichkeiten. Doch hier hat man sich schlicht überhoben. Bis auf ein paar Einzelteile passt hier wenig zusammen und selbst wenn man Realismus, Logik und Anspruch an der Tür abgibt, einfach einen abgefuckten Actioner wie früher sehen will, braucht man entweder extrem gute Laune, viel Bier oder die Macher als Verwandte.

Fazit: Finn of Steel. Will mehr als er kann. Stets bemüht. Mutig und ambitioniert. Schön erbarmungslos. Finnlands Rächer ist Sieger der Herzen. Wenn man ehrlich ist jedoch ein mäßiger Revenger. Nur der Schwarzanteil stimmt. Und Rendel sieht bad ass aus!

glotzte im Residenz, Köln

Alexander * 6.0

Hau druff und Schluss.

Diesem finnischen Superhelden-Epos von Regisseur Jesse Haaja, der in den letzten 20 Jahren bestimmt jede Batman-Produktion bis zum Erbrechen konsumiert haben mag, quillt seine Überambitioniertheit aus jeder Filmsekunde. Umso erstaunlicher bleibt dabei die erschreckende Einfallslosigkeit und Ideenarmut dieses fatal überzeichneten Werkes. Am mangelnden Budget kann das nicht gelegen haben, denn insgesamt wirkt "Rendel" weder billig noch nachlässig produziert. Es ist mehr die ständige Wiederholung immer gleicher Szenen, die dem Zuschauer mit dem Damphammer eingehämmert werden, bis man eigentlich keine Lust mehr hat, die den Film versauen.

Denn "Rendel" besitzt im Gegensatz zu anderen "Superhelden" nicht sehr viel mehr als seine Fäuste, mit denen unser Held im finnischen Underground aufräumt wie weiland Bud Spencer und Terence Hill. Dies vermag zu Anfang noch für einige Schauwerte in den Actionszenen zu sorgen und bietet eine Weile ganz erträgliche Unterhaltung. Das Fatale an dem Film ist aber, dass er seine sehr simple Geschichte ohne nennenswerte Höhepunkte oder interessante Twists mit den immer gleichen Kampfszenen eigentlich alle paar Minuten nur wiederholt.

Dabei nimmt sich der Film zu Anfang keinesfalls ernst, was ihm, bedingt durch einige interessante Charaktere und Gags, Sympathien einbringt. Dazu passt dann aber überhaupt nicht die erschreckende Härte, mit der "Rendel" sich zur Mitte seiner Geschichte in eine finnische Version des "Punishers" wandelt, um mit viel bombastischer Musik, die hier nahezu inflationär eingesetzt wird, noch mehr Bösewichte zu verdreschen.

Ein bisschen mehr Feinstofflichkeit oder ein paar mehr Ideen jenseits brachialer Prügeleien hätten aus "Rendel" einen durchaus passablen Indiebeitrag und eine Bereicherung des von Marvel recht einseitig dominierten Superheldenuniversums machen können. So aber wurde es nicht viel mehr als Popcornkost für große Jungs.

staunte im Cinestar, Frankfurt

D.S. * 5.0

Helden aus der dritten Reihe

Habe eine Weile überlegt, ob ich überhaupt etwas zu RENDEL sagen soll – denn ich habe mich der größten FFF-Sünde überhaupt schuldig gemacht und die ersten 30 Minuten dieses 13-Uhr-Slots am letzten Festivaltag zu Hause im Bettchen verschlafen.

Erstaunlicherweise war das für das Verfolgen der Story aber nicht kriegsentscheidend: diese wird nicht linear erzählt, sondern wechselt zwischen der Gegenwart mit Rendel als Rächer und der Vergangenheit mit Ramö (Kristofer Gummerus, THICKER THAN WATER) als Normalo, der erst noch zu Rendel als Rächer werden muss, hin und her. Dabei treibt der Film seine beiden Zeitebenen chronologisch voran – ungefähr zur Mitte der Laufzeit erleben wir Ramös Verwandlung in Rendel, haben ihn davor aber bereits mehrfach als Schurkenverklopper in Aktion erlebt.

Als solcher kann er zwar im Wesentlichen durchaus überzeugen. Kostüm und Auftritt wirken spaßbefreit düster: Rendel macht keine Gefangenen und geht mitunter erfrischend herzhaft zur Sache. Seine Zeichnung als Zivilist verbleibt allerdings recht eindimensional und klischeehaft, eine zum Mitleiden einladende Tragik seiner Figur wird deshalb nicht ausreichend aufgebaut – und sein späteres Aufräumen unter den noch klischeehafteren Bösewichten kann dementsprechend auch niemals so mitreißen, wie es nötig gewesen wäre. Stattdessen verfällt es in seiner Wirkung weitgehend in das Verprügeln konturloser Statisten durch einen konturlosen "Guten": Schauwerte gibt es zwar durchaus, emotionales Involvement aber nicht.

Das ist schade, denn zumindest eine Handvoll der Schurken hat eindeutig Potential für mehr. Es handelt sich dabei um eine Ansammlung von Superkriminellen unter der Führung des Psychopathen Radek (sehr cool: Johnny Vivash, THE CREATURE BELOW), die mit einigem Aufwand eingeführt werden – deren jeweiliger Abgang jedoch maximal unspektakulär vonstatten geht. Na gut, mit Ausnahme von ebenjenem Radek, der immerhin eine ausnehmend deftige, lustige Finalszene beschert bekommt.

Radek ist allerdings auch eine der wenigen Figuren des Films, die von einem Schauspieler mit echter Präsenz verkörpert wird. Die meisten Darsteller in RENDEL wirken dagegen eher wie Amateure – und eine entsprechende Ausstrahlung hat leider auch der Film als Ganzes, seinen großenteils gelungenen Effekten zum Trotz. Dafür verantwortlich ist neben den schauspielerischen Leistungen zum einen das Setdesign: Wir bewegen uns hier vorrangig in einer verlassenen Fabrikhalle, und so sieht das Ganze dann eben auch aus. Realistisch, in diesem Zusammenhang nicht im besten Sinne. Zum anderen sind da echte Schwächen im Editing zu nennen: Viele Szenen dauern den entscheidenden Augenblick zu lang; es wird nicht dramaturgisch optimal umgeschnitten; phasenweise führt das zu lange Verweilen auf einer Figur ohne weitere Funktion fast zu einem Gefühl des Fremdschämens, wie es sonst eher bei Trash-Filmen auftritt.

Zusammengefasst hat RENDEL auf der Storyebene vor allem "more of the same" zu bieten: Ein unbescholtener Bürger, dem böse Ungerechtigkeit geschieht und der sich darob in einen Rächer verwandelt, der die Verantwortlichen zahlen lässt. Zwar ohne echte Superkräfte, dafür aber mit einer echten Superrüstung ausgestattet: BATMAN lässt grüßen. Entsprechend sind auch die Bösewichte maximal eindimensional, nun ja, böse gezeichnet. Wobei es, genregerecht, hinter dem offensichtlichen Schurken immer noch einen superschurkigeren Superschurken gibt. Visuell gibt es eine zwar eindrucksvolle Heldenpräsentation, die am ehesten einer Kreuzung aus dem PUNISHER und dem Fledermausmann nahekommt.

Vom teils trashigen Look und der Amateurhaftigkeit einiger Darsteller sowie insbesondere des Schnitts einmal abgesehen, ist das Ganze für Hardcore-Fans von ordentlich brutal vorgehenden Independent-Superhelden zwar vielleicht einen Blick wert. Für alle anderen gibt es aber zu wenig Originelles, Tiefgehendes oder Beeindruckendes, das den Film über den Durchschnitt hinausheben würde. Folgerichtig nur 5 von 10 Punkten.

glotzte im Cinestar, Frankfurt

ArthurA S * 5.0

Dieser Review enthält SPOILER!

Nice try

Rentiere, Saunas, Schnee, Nordlichter und der Weihnachtsmann. Das bringt man mit Finnland in Verbindung. Ein actionreicher Superheldenfilm? Nicht wirklich. Rendel ist der erste seiner Art und als erster finnischer Superheldenfilm ist er ein Herzensprojekt des Regisseurs Jesse Haaja, der auch das Drehbuch schrieb und den titelgebenden Helden noch zu Schulzeiten erfunden hat. Das teilte der Macher in einer sympathischen Videobotschaft vor Filmbeginn mit. Es ist angesichts des etwas rauen Klimas in Finnland irgendwie auch natürlich, dass der maskierte Kämpfer für die Gerechtigkeit kein strahlender Superman ist, sondern vielmehr dem Punisher ähnelt. Für seine Gegner zeigt Rendel (Kris Gummerus) wenig Gnade und geht nicht gerade zimperlich vor (FSK18 wurde bereits erteilt). Im Visier hat er VALA, ein kriminelles Medizin-Unternehmen, das gefährlichen Impfstoff in Entwicklungsländer exportiert.

Jesse Haaja war bei dem Film offensichtlich mit viel Herz- und Filmblut bei der Sache und mit großer Liebe für seine Vorbilder. Technisch kann sich die Umsetzung der Actionsequenzen sehen lassen und wer seine Superheldengeschichten etwas brutaler mag, wird hier auf seine Kosten kommen. Abgesehen davon, dass es der erste finnische Superheld ist, ist bei Rendel jedoch wenig originell. Was die düstere Hintergrundgeschichte und das Modus Operandi seines Titelhelden angeht, schneidet der Film eine große Scheibe bei Marvels Punisher und Sam Raimis Quasi-Superheldenfilm Darkman ab. Dabei leidet der Film jedoch unter Logiklöchern, die so groß sind, dass Hulk hindurchspringen könnte. So können die Handlanger der Schurken noch weniger treffsicher schießen als die Stormtrooper bei Star Wars. Vor allem wird aber nie erklärt, wie aus einem Bürohengst, der eine Gesichtsmassage mit einem mit Nägeln bespickten Baseballschläger verpasst bekommen hat, plötzlich sofort ein effektiver Nahkampf-Experte wird. Ich bin normalerweise der letzte, der bei einem Superheldenfilm den Mangel an Logik anprangert, doch wenn deren Missachtung so offenkundig ist, fällt es schwer, darüber zu schweigen.

Spaßig bleibt es allerdings meist dennoch, insbesondere wenn ein Trupp tödlicher, eigenwilliger Söldner ins Spiel kommt, um Rendel das Handwerk zu legen, darunter auch Wyrmwood-Darstellerin Bianca Bradley. Leider ist es auch das Segment, in dem jegliche Plausibilität endgültig flöten geht. Ein Gag, der an eine gewisse Szene aus dem ersten Indiana Jones erinnert, ist dennoch klasse. Bei aller Kritik wünsche ich mir, das deutsche Kino würde sich auch mal an einen solchen Film herantrauen.

Erstveröffentlichung

war im Residenz, Köln

36 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Rendel
  • Score [BETA]: 48
  • f3a.net: 4.8/10 36
Bewertungen von IMDb, Rotten, Meta werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-04-01 12:26

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