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Requiem

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Requiem
Frankreich 2002
Regie Hervé Renoh

Aus dem offiziellen Programm:
Pop-Alptraum, grimmiges Märchen, apokalyptisches Comic, infernalischer Western, wilder Zitatenreigen, biblischer Schmachtfetzen, blutverklebte Gangstermoritat - ein Wild Bunch Film! Hier gibt es nur schwarz oder weiß. Kloster oder Knast. Gut oder Böse.

Der Bandenanführer: Ein langhaariger Hüne mit Ganzkörpertätowierung, dessen Vater ihm Metzger-Lebensweisheiten wie "Töte weder mit Hass, noch mit Mitleid" einbläute, bis ihn sein Sohn im zarten Alter von zehn Jahren eigenhändig erwürgte. Status: Extrem gefährlich. Der Vergewaltiger: Eine Naturkatastrophe auf zwei Eiern, dem der Geifer aus dem Mund sabbert, sobald ein weibliches Wesen ins Spiel kommt. Der Moslem: Legt sich mit allen an, außer mit Allah. Der Opportunist: Bereit, seine Komplizen einen nach dem anderen über den Haufen zu schießen. Der Gute: Klosterbruder David. Einst dem mörderischen REQUIEM zugehörig, mittlerweile bekehrt und auf Gottes Pfaden wandelnd. Doch nun gilt es eine alte Rechnung zu begleichen und ein junges Mädchen zu retten, das zur falschen Zeit am falschen Ort war...


Four hardened crooks break out of prison. Hunted down, with nowhere to run, they seek refuge in the only place the police cannot follow: a Cistercian monastery. Cut off from the outside world, a nightmare stand-off develops between the fugitives - ready to kill in defence of their dearly purchased freedom - and the monks they are holding hostage. But in this potentially lethal confrontation, nothing is quite as it seems. The game’s been rigged from the start.
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Wild Bunch 2002

 
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Requiem
  • f3a.net: 5.7/10 9
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-09-19 01:17

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