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The Ring

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The Ring
aka Ringu
Japan 1998
Regie Hideo Nakata

Aus dem offiziellen Programm:
Früher wurden magische Beschwörungen gesprochen, um jemanden mit einem tödlichen Fluch zu belegen. Im modernen Medienzeitalter tut’s auch ein Videoclip. Wer ihn anschaut, stirbt nach einer Woche an Herzstillstand, Augen und Mund vor Entsetzen weit aufgerissen.

Mehrere Schulkinder hat es bereits erwischt. Eine TV-Reporterin setzt nach Sichtung des Videos alles daran, den bösen Bann zu brechen, schließlich geht es auch um ihr Leben. Mehr über den Inhalt dieses äußerst wirkungsvollen Gruselfilms, der Schritt für Schritt ein grauenerregendes Geheimnis lüftet, soll nicht verraten werden.

Ein Thriller ohne schrille Schockeffekte, dessen unheimliche Atmosphäre subtil durch verstörende Blicke, Töne und Kamerabewegungen erzeugt wird. Die Story entwickelt sich im Stil von Clive HELLRAISER Barker: Ins Alltagsleben normaler Leute schleicht sich allmählich Entsetzen, bis sich schließlich die Pforten zur Hölle öffnen.
Television can be lethal: An ominous video pops up, puzzling its viewers, unsettling their lives, slowly killing them. This frightening film adapts the murderous video’s method: It’ll mesmerize and won’t release until its shocking end.

“Hideo Nakata’s RING reminds you of Alménabar’s TESIS and even a bit of Cronenberg’s VIDEODROME. But it distinguishes itself from its illustrious predecessors by its ultra-graphic direction. RING is a fantasy thriller with a tense atmosphere in which Nakata shows us an unfamiliar side of Japan: dark and violent.”
Bruxelles Festival of Fantasy Films
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Filminfos

Premieren 1999

 
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The Ring
  • f3a.net: 7.9/10 18
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-11-25 21:17

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