s Ripper: Letter from Hell (2001) Review - Fantasy FilmFest Mobil
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Reviews Ripper: Letter from Hell

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Reviewer

Felix Schweiger * 7.0

And the Killer is....

Ein netter Slasher wird uns da mit Ripper kredenzt, keine extremen Überaschungen, keine extremen Enttäuschungen. Man merkt dem Film an, daß er auf ein Mainstream Publikum abzielt, die Morde haben ein Muster und sind nicht zu blutig. Man kann lustig mitraten und kombinieren (auch wenn die Verdachtsmomente nicht so eindeutig sind) und wird wohl am Ende doch falsch liegen, weil einige Bilder des Films subjektiv sind. Auffallend war die hohe Dichte an Unschuldigen die aus Versehen getötet werden und die wackelige Kamera. Nette Musik (Heavy) und das ein oder andere Genrezitat (Jason, das Haus am See, ein Böse guckender Jürgen Prochnow..) lockern den Film auf, obwohl ihm etwas mehr Humor gut getan hätte. Und die Mädels verhalten sich wieder mal extradoof.
Fazit: eigentlich ziemlich altbacken, aber trotzdem (oder gerade deswegen) ganz nette Unterhaltung.

saß im City, München

Markus Rau

OH MEIN GOTT!!!

Definitiv der schlechteste Film des Festivals, öde, langweilig, konfus, schlecht gemacht, Charaktere, die man in der nächsten Szene schon wieder vergessen hat und ein Jürgen Prochnow, der hoffentlich genug Geld für diesen Dreck verlangt hat!!! Ich dachte wirklich, Faust wäre nicht zu toppen und dann das!!!

Und wer war der Killer!!!???

Roughale * 6.0

Slasher film - above average

Now that was an interesting film in a way as it was framed around a class on serial killers, good shock moments, though no real surprise ending. Nothing special, but not as bad as many other films in that field...

war im Cinemaxx, Hamburg

Slasher_2004 * 5.0

NAJA .....

Hatte mir den Film heute Abend mal angeschaut und bin doch relativ enttäuscht ...
Ich möchte nicht sagen, dass "Ripper: Letter From Hell" langweilig gewesen ist ... doch wirklich spannend war er nun auch nicht.

Die Story ist zwar ganz nett, aber die Umsetzung hingegen nun wirklich nicht gelungen ... es wird viel zu viel "gelabert". Das führt zu einer Laufzeit von mehr als 100 Minuten; hier wäre mal wieder weniger mehr gewesen!

Schauspielerisch gibt es eigentlich hier mal ausnahmsweise nicht allzuviel zu kritisieren. Alles bewegt sich auf mittlerem Niveau. Die Rollen aber haben kaum Tiefe ... sodass es einem letztendlich auch relativ egal ist, ob jemand stirbt.
Teilweise hat man sich aufgrund der Dummheit der Personen sogar drüber gefreut.
;-)

Blutig ist der Film ebenfalls nicht, wobei der "Tod in der Kreissäge" doch ganz nett anzusehen war. Erschrecken konnte man mich in den 109 Minuten auch nur ein einziges Mal ...

Zudem haben mich die vielen Twists am Ende des Films stark verwirrt. Unnötig.

ALSO ... insgesamt wenig innovativ und auch nicht allzu spannend.
Absoluter Slasher-Durchschnitt!

7 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Ripper: Letter from Hell
  • f3a.net: 5.4/10 7
© Fantasy FilmFest Archiv 2019-12-06 13:41

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