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Seoul Station

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Seoul Station
aka 서울역
Südkorea 2016
Regie Yeon Sang-ho

Aus dem offiziellen Programm:
Die rebellische Hyun-suen ist von zu Hause ausgerissen und lebt mit ihrem nichtsnutzigen Freund in einem kleinen Apartment, für das ihr mittlerweile das Geld ausgeht. Als der Freund plötzlich gewalttätig wird und sie zur Prostitution zwingen will, bleibt ihr keine Wahl, als erneut die Flucht zu ergreifen. Zeitgleich ist ihr sich sorgender Vater auf der Suche nach Hyun-suen, verpasst sie aber um Haaresbreite. Verzweifelt läuft er auf der Suche nach seiner Tochter durch das Herz der koreanischen Hauptstadt. Doch im Untergrund des großen Bahnhofs, dort wo das Elend kaum noch Steigerung kennt, regt sich plötzlich eine neue Gefahr. Eine Epidemie, die Horden von Untoten hervorbringt.

Sang-ho Yeon sorgte bereits mit dem animierten Bully-Drama THE KING OF PIGS international für Aufsehen. Und auch sein SEOUL STATION ist weitaus mehr als ein bloßer Horror-Anime für hartgesottene Erwachsene. Sicher, hier geht es beileibe nicht zimperlich zu und für zartbesaitete Seelen dürften so manche der zahlreichen Zombie-Attacken zu viel des Guten sein. Aber wie die besten Genrefilme verankert auch SEOUL STATION seine Botschaft tief in einem Kommentar zur sozialen Befindlichkeit der südkoreanischen Nation. Yeons Helden sind dabei die Entwurzelten, die Verzweifelten und Benachteiligten, die kaum eine Chance angesichts der Grausamkeit der Welt haben.
Director Sang-ho Yeon does not only provide us with this year’s exceptional closing film TRAIN TO BUSAN, but also with this chilling zombie-anime gem that deals with the backstory of the same outbreak.
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Filminfos

Official Selection 2016

 
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Bewertungen

Seoul Station
  • Score [BETA]: 58
  • f3a.net: 5.3/10 32
  • IMDb: 6.3/10
Bewertungen von IMDb, Rotten, Meta werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-04-04 05:28

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